Bezirksversammlung zu Gunsten zahlreicher Stadtteil-Institutionen Mitte April durchwinken.

Den davon Löwenanteil sollen die „Großen“ über die sogenannte institutionelle Förderung erhalten. Das geschieht  nach dem „Prinzip Verteilungsgerechtigkeit in gleichen Teilen“, betont Kuhfuss. Motte, Haus3 und GWA St. Pauli sollen in gleichen Teilen je 24.000 EUR erhalten. Erstmalig soll auch die Arbeit von Böverstland 38 (BÖV38) mit 35.000 EUR in die Förderung aufgenommen werden.

So sieht das restliche Scheckbuch für 2009 im Einzelnen aus:

Stadtteilarchiv Ottensen, 6000 EUR 2009 + 4.000 EUR 2010
Altonaer Stadtarchiv, 5000 EUR
Kultur Schule Luise Schröder Schule, 5000 EUR
AG Mobile Leseförderung Altona, 15.000 EUR + 5.000 EUR  2010
Bürgertreff Altona Nord, 7000 EUR (kommt aus anderen freigewordenen Mitteln)

Der Sammeltopf „Projektmittel für Stadtteilkulturprojekte“ soll mit 10.000 EUR erhöht werden. Anträge dazu nimmt dazu das Bezirksamt Altona, Frau Köhler von der Stadtteilkulturförderung, gerne mit dem Antragsformular ode auch per Mail entgehen.

Noch in diesem Jahr soll nach Vorstellung der Koalition ein Gutachter eingesetzt werden, der bis Sommer 2010 alle Kultureinrichtungen unter die Lupe nimmt. Dies ist natürlich „auch mit der Hoffnung verbunden, dass die Mittel erneut erhöht werden können“, fügt Kuhfuss hinzu.

Die Rahmenzuweisung soll bis Ende April 2009 von der Bezirksversammlung beschlossen werden, damit ab Mai ausgezahlt werden kann.

KOMMENTAR / LESERBRIEF

Antwort hinterlassen