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Das war die altonale 2009 – ein Resumée

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Mit Schwung tanzten diese Bolivianerinnen über die Große Bergstraße.

Rund eine halbe Million Menschen tummelten sich am Wochenende auf der bunten, informativen, geräuschvollen und charmanten Altonale11. Was unter anderem die Kulturnacht, die Nacht der Verlage und das erste Altonaer Theatertreffen in den vergangenen zwei Wochen vorgemacht hatten, machte die Spaßparade eindrucksvoll nach: Die Große Bergstraße platzte am Sonntag aus allen Nähten, als sich die Tanz-, Musik- und Kostümgruppen aus Hamburg, Deutschland, Europa und sogar Uruguay durch die Menge kämpften.

“Die Menschen haben inzwischen erkannt, dass die Altonale aus noch viel mehr besteht als dem Straßenfest.”, sagte Altonale-Geschäftsführer Dieter Meine. “Das ist gut, denn darin unterscheidet sich die Altonale von anderen Festen.”
Zwar wurde die Flächennutzungsgebühr von sechs auf 30 Cent angehoben – die Stadt sah sich gezwungen, den Preis auf das Niveau der anderen Straßenfeste anzuheben. Doch die Bürgerschaft sorgte mit einem Trick dafür, dass die Kostensteigerung das kulturelle Angebot nicht beeinträchtigte: Denn 80 Prozent der Gebühren werden direkt wieder an das Kulturprogramm ausgezahlt.

Partnernation war in diesem Jahr Finnland. Man berauschte sich am “Rentierblut”, einer Mischung aus Wodka und Preiselbeeren, und tanzte zu den Klängen der “Polka Chicks”. Dennoch vermeldete die Polizei keinerlei Vorkommnisse. Die Organisatoren waren am Sonntag Abend zufrieden; doch verschnauft wird später. Denn die Vorbereitungen für die Altonale12 laufen bereits.

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Das zwischenzeitliche "Shietwetter" konnte die Leute nur kurz abhalten.

Kurz-URL: http://www.altona.info/?p=4381

geschrieben von am 21 Jun 2009. abgelegt unter Hamburg, Norddeutschland. Antworten verfolgen RSS 2.0. Eine Meinung zu diesem Thema?

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