Betrieb des neuen Klinikums – Wissenschaftsbehörde und UKE-Vorstand vereinbaren weitere Schritte
Zusätzlich zu der bereits erfolgreich verlaufenden Arbeit der Task Force-Arbeitsgruppen am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) haben die Behörde für Wissenschaft und Forschung (BWF) und das UKE vereinbart, dass vom UKE alle kritischen Vorkommnisse seit Inbetriebnahme des neuen Klinikums zusammengeführt und bewertet werden.
Das UKE wird den Gründungspräsidenten des Aktionsbündnisses Patientensicherheit e.V., Herrn Prof. Matthias Schrappe, beauftragen, die internen Bewertungen insbesondere bezüglich ihrer Konsequenz für die Patientenversorgung zu überprüfen.
Davon unabhängig werden die Leiter der Task Force-Arbeitsgruppen sowie der Vorstand noch in diesem Sommer einen vorläufigen Endbericht über die bereits umgesetzten Maßnahmen erstatten.
Der Vorstand des UKE und die Behördenleitung der BWF haben diesen Weg gewählt, um der durch die öffentliche Berichterstattung entstandenen Verunsicherung entgegen zu treten und damit die Patientinnen und Patienten auch weiterhin Vertrauen in die gute Arbeit des UKE haben können.
Quelle: Behörde für Wissenschaft und Forschung
Kurz-URL: http://www.altona.info/?p=4765












