altona.INFO - Mit der Stadtbahn durch den Schellfischtunnel zum Altonaer Hafennordrand

Mit der Stadtbahn durch den Schellfischtunnel zum Altonaer Hafennordrand

Verfasst von Simone Wendorff am Donnerstag, 10. Dezember 2009 abgelegt in Verwaltung. Alle Antworten zu diesem Beitrag verfolgen RSS 2.0. Zum Ende des Beitrages und Feedback hinterlassen.

Hamburg/Altona. Der Altonaer Hafennordrand erstreckt sich über eine Länge von ca. 2,6 Kilometern – angefangen beim weltberühmten Fischmarkt, die Große Elbstraße entlang über Neumühlen und endet am Museumshafen in Övelgönne. Die Attraktivität habe in den letzten Jahren enorm zugenommen und erfreue sich – insbesondere bei Touristen – einer wachsenden Beliebtheit. Insbesondere die Anbindung durch den öffentlichen Nahverkehr werde dieser Entwicklung bisher jedoch in keiner Weise gerecht.

Die vorhandenen Verkehrsknotenpunkte Klopstockstraße/ Palmaille/ Kaistraße und Große Elbstraße/St. Pauli Fischmarkt seien schon jetzt teilweise erheblich belastet und stauanfällig. Mittlerweile hat die Bürgerschaft die Wiedereinführung der Stadtbahn in Hamburg beschlossen. Der erste Streckenabschnitt werde derzeit im Detail geplant und soll bis zum Altonaer Bahnhof führen. Eine Anbindung des Altonaer Hafennordrandes mit der
Stadtbahn durch den Schellfischtunnel würde daher eine attraktive und leistungsfähige ÖPNV Anbindung ermöglichen.

Bezirksversammlung: Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) werde gebeten, bei den weiteren Streckenplanungen der Stadtbahn eine Anbindung des Altonaer Hafennordrandes vom Bahnhof Altona durch den Schellfischtunnel intensiv zu prüfen, um eine attraktive und leistungsfähige ÖPNV Anbindung zu schaffen

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1 Antwort fuer “Mit der Stadtbahn durch den Schellfischtunnel zum Altonaer Hafennordrand”

  1. Fritz sagt:

    Eine selten dämliche Forderung. Der Tunnel ist eingleisig (!), was einen dichten Takt unmöglicht macht bzw. die Verspätungsanfälligkeit massiv erhöht. Dazu endet er an einer Stelle, wo die Stadtbahn erstmal einen riesigen Bogen fahren müsste. Dass es die Anlage überhaupt noch gibt, ist wohl allein der Gewohnheit zuzuschreiben, denn baufällig ist das ganze Bauwerk obendrein auch noch.

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