Hamburg/Altona. In einer Pressemitteilung von DIE LINKE  äußerte sich Robert Jarowoy über das Gerichtsurteil zur Moorburgtrasse in Altona und bezeichnete die Entscheidung des Verwaltungsgerichts Hamburg als „Skandalurteil“.

Robert Jarowoy, Fraktionsvorsitz (DIE LINKE)

„Mit diesem Urteil macht sich die Justiz zur willfährigen Vollstreckerin der Profitinteressen von Vattenfall. Leider hat der Bezirk Altona durch seinen ausdrücklich vorgetragenen Wunsch, die Fernwärmetrasse durch den Grünzug statt durch die Holstenstrasse/Kieler Strasse verlegen zu lassen, in erheblichem Maße zu dieser Entwicklung beigetragen.“

DIE LINKE Altona verurteile die nun vermutlich sehr bald beginnenden Rodungsmaßnahmen auf’s Schärfste und ruft zur Solidarität mit den Baumbesetzern und Baumbesetzerinnen im Gählerpark und den weiteren Aktivitäten der Bürgerinitiative gegen den Bau der Fernwärmetrasse auf.

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