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	<title>Kommentare zu: &#8220;Shared Space&#8221; &#8211; Start der &#8220;Gemeinschaftsstraße&#8221; in Hamburg</title>
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	<description>Lokalzeitung für Hamburg-Altona</description>
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		<title>Von: FrauB.</title>
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		<dc:creator>FrauB.</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 21:10:18 +0000</pubDate>
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		<description>Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) hat entschieden: In Altona soll der Gemeinschaftsstraßenpilot in der Bahrenfelder Straße / Große Rainstraße realisiert werden. Auch die umliegenden Straßen bis zum Alma-Platz sollen betroffen sein.

Soso, die BSU hat entschieden....das zeugt mal wieder von wahnwitziger Bürgerbeteiligung, ich bin beeindruckt!   ICH entscheide mich dagegen, mal gucken wer mitmacht.....</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt (BSU) hat entschieden: In Altona soll der Gemeinschaftsstraßenpilot in der Bahrenfelder Straße / Große Rainstraße realisiert werden. Auch die umliegenden Straßen bis zum Alma-Platz sollen betroffen sein.</p>
<p>Soso, die BSU hat entschieden&#8230;.das zeugt mal wieder von wahnwitziger Bürgerbeteiligung, ich bin beeindruckt!   ICH entscheide mich dagegen, mal gucken wer mitmacht&#8230;..</p>
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		<title>Von: Susanne</title>
		<link>http://www.altona.info/2010/02/24/shared-space-start-der-gemeinschaftsstrase-in-hamburg/comment-page-1/#comment-1354</link>
		<dc:creator>Susanne</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 16:44:05 +0000</pubDate>
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		<description>Ich bin in Ottensen sowohl als Fußgängerin, Radfahrerin und - ganz selten - mit dem Auto unterwegs. Insbesondere als Radfahrerin erlebe ich  täglich mehrfach Menschen mit dem Ipod verstöpselt und Kaffeebecher in der Hand Straßen überqueren, ohne auch nur einen Blick nach rechts und links zu werfen. Wie mit solchen Verkehrsautisten die Gemeinschaftsstraße funktionieren soll, ist mir ein Rätsel. Hier geht ja um GEGENSEITIGES gucken und aufmerksam sein. Ich habe insbesondere als Radlerin die Befürchtung, daß dieses &quot;Zwischen&quot;Verkehrsmittel auch hier wieder zwischen allen hin und hergeschubst wird: Der Fußgänger erwartet, daß der Radler guckt und der Autofahrer auch. So charmant die Idee der Gemeinschaftsstraße ja auch sein mag - insbesondere für Ottensen halte ich davon nichts. Dieses Viertel ist so gut vom Ã–PNV erschlossen, daß mein Standpunkt ist: Autos &#039;raus aus Ottensen - Fußwege verbreitern, Parkplätze reduzieren, Anwohnerparkmöglichkeiten und mehr Fahrradstellplätze.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin in Ottensen sowohl als Fußgängerin, Radfahrerin und &#8211; ganz selten &#8211; mit dem Auto unterwegs. Insbesondere als Radfahrerin erlebe ich  täglich mehrfach Menschen mit dem Ipod verstöpselt und Kaffeebecher in der Hand Straßen überqueren, ohne auch nur einen Blick nach rechts und links zu werfen. Wie mit solchen Verkehrsautisten die Gemeinschaftsstraße funktionieren soll, ist mir ein Rätsel. Hier geht ja um GEGENSEITIGES gucken und aufmerksam sein. Ich habe insbesondere als Radlerin die Befürchtung, daß dieses &#8220;Zwischen&#8221;Verkehrsmittel auch hier wieder zwischen allen hin und hergeschubst wird: Der Fußgänger erwartet, daß der Radler guckt und der Autofahrer auch. So charmant die Idee der Gemeinschaftsstraße ja auch sein mag &#8211; insbesondere für Ottensen halte ich davon nichts. Dieses Viertel ist so gut vom Ã–PNV erschlossen, daß mein Standpunkt ist: Autos &#8216;raus aus Ottensen &#8211; Fußwege verbreitern, Parkplätze reduzieren, Anwohnerparkmöglichkeiten und mehr Fahrradstellplätze.</p>
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