Hamburg /Altona (erstepresse). Die Polizei hatte kurzfristig die Max-Brauer-Allee in der Höhe des Amtsgerichtes Altona gesperrt. Ein als „Holzkiste“  verdächtiger Gegenstand wurde  zunächst als „Bombe“ mit „arabischen Schriftzeichen“  beschrieben. Jetzt kam Entwarnung von der Polizei. Es ist einfach nur Metallschrott – die Ermittlungen zu dem Absteller dauern an.

Der Bombenalarm rund um eine Kiste vor dem Amtsgericht Altona ist eindeutig vorbei. Polizeisprecherin Moll berichtet altona.INFO, dass der Sprengmeister vor Ort war und zunächst Häuser in der Höhe des Amtsgerichtes Altona geräumt hatte. „Acht Häuser wurden geräumt und nach der Öffnung fand der Sprengmeister nur Metallschrott“, sagt die stellv. Polizeisprecherin Moll. „Die Maßnahmen sind aufgehoben. Ermittlungen zu dem Absteller dauern allerdings noch an“, so Moll.

So viel zum Altonaer Bombenalarm an einem sonst eher unspannenden Hamburger Sonntag.

1 KOMMENTAR / LESERBRIEF

  1. Und nun fragt es sich, wer für den Aufwand Absperrung, Räumung und Bombenkommando aufzukommen hat. Schlimmstenfalls der Steuerzahler, denn dem vermeintlichen Bombenleger kann ja wohl keine Bombenabsicht unterstellt werden, allenfalls eine widerrechtliche Müllentsorgung. Immerhin „Vorsicht ist die Mutter der Porzellankiste!“

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