Hamburg / Geesthacht (erstepresse). Bei Inspektionsarbeiten ist am 12. März 2010 eine Leckage im Gehäuse der Zwischenkühlwasserpumpe eines Nachkühlstranges festgestellt worden. Der Nachkühlstrang sei zurzeit für die Durchführung von Inspektions- und Wartungsarbeiten außer Betrieb. Das Pumpengehäuse werde gegen ein Reserveteil ausgetauscht.

Der Befund sei der atomrechtlichen Aufsichtsbehörde als Meldepflichtiges Ereignis der Kategorie „N“ (Normal) mitgeteilt worden. Das Ereignis liege unterhalb der siebenstufigen internationalen Skala zur sicherheitstechnischen Bewertung von Vorkommnissen in Kernkraftwerken (Stufe 0).

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