Rolf Sachau vom Planungsbüro Argus stellte erste Machbarkeitsstudie zum Thema Radverkehr Große Elbstraße im Verkehrsausschuss vor. Foto: erstepresse

Hamburg / Altona (erstepresse). In der vergangenen Sitzung des Verkehrsausschusses am Montag, 19.04.2010, wurde eine erste Machbarkeitsstudie zum Thema Radverkehr Große Elbstraße vorgestellt. Herr Sachau vom Planungsbüro Argus stellte das Radwegekonzept den Ausschussmitgliedern dar.

Ziel sei ein Radwegekonzept zur sicheren Führung der Radfahrer in der Großen Elbstraße in Altona. Dort seien die Radfahrer nicht nur durch den fließenden Längsverkehr gefährdet sondern können auf Grund des Kopfsteinpflasters die Straße nur schwer befahren. Aus diesem Grund laufen die Planungen für die geeignete Unterbringung eines Radstreifens. „So ein Radstreifen muss baulich hergestellt werden und er braucht Platz. Die Fahrbahn muss verändert werden“, sagt Rolf Sachau. Dies habe zur Folge, dass von den jetzigen 199 Parkplätzen einige Parkmöglichkeiten entfallen würden. Bislang sei man aber noch nicht in der „Detailplanung“ berichtet Sachau.

Im Verkehrsausschuss will man bis zur Sommerpause eine Entscheidung treffen. Zuvor soll es auch noch eine Bürgeranhörung zu diesem Thema geben.

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