Außengastronomie in der Susannenstraße ab 2011
Altona / Sternschanze (erstepresse). Wieder einmal stand das Thema Außengastronomie in der Susannenstraße auf der vergangenen Sitzung der Bezirksversammlung zur Diskussion.
Die Susannenstraße, die als die zentrale Wegeverbindung zwischen der Schanzenstraße/ SBahnhof und dem Schulterblatt gilt, ist eine der Straßen der Stadt mit dem größten Fußgängeraufkommen. Bei den engen Gehwegbreiten stehen der ungehinderte freie Durchgang für Fußgänger und die derzeitigen Außengastronomienutzungen in ständiger Konkurrenz um den begrenzten öffentlichen Raum. Seit dem übergang des Stadtteils auf den Bezirk Altona, ist es Ziel der Bezirksversammlung diesen Konflikt zu lösen und die Gehwege in der Susannenstraße wieder durchgängig auf voller Breite für den Fußgängerverkehr nutzbar zu machen.
Um dieses Ziel zu erreichen, hat die Bezirksversammlung mit vorangegangenen Beschlüssen den Gastronomen in der Susannenstraße die Möglichkeit der Verlagerung ihrer Außengastronomieflächen in aufgepflasterte Parktaschen ermöglicht. Die Bezirksversammlung habe die Erwartung, dass die Gastronomen möglichst umfänglich von dieser Möglichkeit Gebrauch machen. “Wir wollen freie Gehwege haben, aber auch, dass die Außengastronomie stattfinden kann. Unser Ziel ist ein gutes Miteinander.”
Laut einem Beschluss der Bezirksversammlung sollen spätestens ab 2011 die Gehwege in der Susannenstraße auf voller Breite zwischen den Hauswänden und den bisherigen Kantsteinen vollständig von Außengastronomienutzungen freigehalten werden. Außengastronomie soll dann in der Susannenstraße nur noch auf aufgepflasterten Parktaschen möglich sein. Dabei soll Außengastronomie maximal in der Tiefe zwischen neuem Kantstein und der Linie der bisherigen Kantsteine genehmigt werden.
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