Florapark bekommt Bewegungsparcours “Drachen”

Altona / Sternschanze (erstepresse). Die als Spielplatz ausgewiesene Freifläche im Florapark wird als ungenehmigte Partyfläche regelmäßig von den unterschiedlichsten Gruppen genutzt und ist stark frequentiert. Dies geht immer wieder zu Lasten der Anlieger. So finden in Teilbereichen der Anlage regelhaft bis in die frühen Morgenstunden “Trinkgelage” mit Hinterlassenschaften aus Glas und Fäkalien statt und auch die entzündeten Lagerfeuer führen zu Störungen und Verunreinigungen.
Da der Park tagsüber intensiv von den unterschiedlichsten Kinder- und Jugendlichengruppen genutzt wird, war es ein Anliegendes Bezirksamtes Altona, dieser Nutzung noch mehr Rechnung zu tragen. Der Florapark, inmitten des Szeneviertels Schanze gelegen, wurde in den vergangenen Jahren deswegen mehrfach mit Sanierungsmitteln aufgewertet.
Weiterer Bestandteil des Parks ist der Bunker, der als vorbildliches Kletterprojekt vom Verein Kilimanschanzo betreut wird. Mit Blick auf diese Nutzungen kann die Sanierung des Floraparks als Erfolgsmodell betrachtet werden. Der Spielplatz genießt weiterhin den Luxus von 1-2 Betreuungskräften aus dem zweiten Arbeitsmarkt.
Um die Ausrichtung der Freifläche als Kinder- und Jugendlichenspielplatz noch weiter zu stärken, hat das das Bezirksamt gemeinsam mit der steg Hamburg und Vertretern von Kilimanschanzo e.V., Grüner Flora GbR und Bodenlos e.V. beschlossen, im Bereich der als Feuerstelle genutzten Fläche einen Bewegungsparcours einzurichten.
Mit dieser kleinen “Kletteranlage” wird das Angebot für Kinder und Jugendliche erweitert und der Fehlnutzung entgegen gewirkt.
Für den beschriebenen Spielplatz Florapark wurden Sanierungsmittel in Höhe von 20.000,- Euro eingesetzt. Die Maßnahme ist jetzt abgeschlossen und der Parcours wird bereits rege bespielt. Das Herz und der Bezugspunkt der neuen Kletteranlage ist eine große Natursteinskulptur im Zentrum: ein dreiköpfiger Kletterdrache, der Floradrache. Von diesem Drachen aus ist ein umlaufender Parcours zu erreichen, bestehend aus einzelnen Kletterkomponenten (Edelstahlpfosten mit Herkulestauen) und Natursteinpodesten. Die einzelnen Kletterelemente stellen für die Kinder “Kletteraufgaben” dar. Sie sind so ausgewählt, dass sie zwar von den Kindern zu bewältigen sind, um den Spielwert aber möglichst lang zu erhalten, sind diese als “relativ schwierig” einzustufen.
Kurz-URL: http://www.altona.info/?p=21118













Was bitte sollen die “Geschäftemacher” vom Haus 73 damitzu tun haben??
Wie kann man nur so unfassbar dumm und borniert sein!!! Ihr redet Euch auch alles so wie es Euch gerade paßt!! Das Haus 73 ist auf dem ganzen Schulterblatt einer der wenigen Läden, die nich nur Milchkaffe und Caipi verscheuern sondern ersthaft Kulturarbeit leistet.
Naja denk was Du willst!
….
Da kann man sich so einiges zusammenreimen, wer die Aktivitäten von Falk H. kennt ist auf alles gefasst…
Im übrigen hast du sicherlich mein “Vielleicht” überlesen, Spekulationen sind jawohl noch erlaubt.
Der Wert der 73er “Kulturarbeit” ist gelinde gesagt umstritten, würde sie dem hohen Anspruch gerecht hätte der Laden abseits politischer Anfeindungen sicherlich ein Renommee, das man das H73 in einem Atemzug mit Kampnagel oder der Fabrik benennt ist mir jedenfalls nicht bekannt.
Was auch daran liegen mag das auch das Deckmäntelchen Kultur nicht über den Unternehmenszweck Profit hinwegtäuschen kann
Habe das vielleicht durchaus nicht überlesen.
Ich bin es aber ziemlich leid, das die “kritische linke schanze” immer gleich alles in einen Topf wirft , alles gut verrührt und je nach Lust und Laune und Thema, sich davon ne dicke Kelle holt und mal wieder in alle Richtungen feuert!! Schade eigentlich.
Welchen wirtschaftlichen Gewinn das H73 von einer Kletterinsel im Florapark hat, is mir etwas an den Haaren herbeigezogen. Da spielt dann wohl eher die persönliche Abneigung gegen Falk ne große Rolle, oder?
Den Wert der 73er Kulturarbeit, halte ich für keinesfalls Umstritten. Kultur hat viele Facetten und nicht immer muß es Brecht oder Nietzsche sein. Trotzdem bietet das H73 vom Konzert, Theater, Lesung, Solipartys, Kleinkunst… ein breites Spektrum von Kulturellen Gütern.
Und wer immer noch der Meinung ist, das man seine Mitarbeiter und Rechnungen mit Hippiegesang und antikapitalistischen durchhalte Parolen bezahlen kann, der kann ja mal beim Kampnagel oder der Fabrik anfragen wie die Ihre Betriebskosten/Gema… bezahlen.
Ich kenne “Den Falk” gar nicht persönlich.
Bekannt ist allerdings seine Art, sich unter dem Deckmäntelchen der Kulturarbeit allerlei Locations zusammenzuraffen , zb. im Uniumfeld.
Nachdem nun ein kleines Gastroimperium entstanden ist kann man schon davon ausgehen das “Falk” dies auch seinen guten Verbindungen zum Senat und Lokalpolitik zu verdanken hat…..und um einen Gegenpol zur Flora zu bilden, auch die Gästewahl (Abschaum-Lenders) ist problematisch , da darf er sich dann nicht wundern wenn der Ruf ramponiert ist.
Die Kletterinsel gab es übrigens schon als das H73 noch Quark war.
Gegen “Betriebskosten Gema zahlen” ist nix zu sagen, ich hab ja nix gegen Gastronomen, solange dies nicht unter dem Kulturvorwand und der Mitarbeiterausbeutung stattfindet.
In der Flora hab ich übrigens noch nie einen Hippie gesehen………….
Ach Gott, jetzt kommen wieder die selbsternannten Wächter der Asikultur aus ihren vom Staaat finanzierten Löchern und motzen. Zum Glück hat das ein Ende, wenn die Flora geräumt und der Park wieder normalen Menschen zugänglich gemacht wird. Keiner will euch, und am Ende werdet ihr verlieren. Zeiten ändern sich, und wer nicht mitmacht, wird verändert.
mein Loch wird keineswegs vom Staat finanziert, im Gegensatz zu vielen unschönen Dingen hier die staatlich subventioniert Kasse machen…
Der Park ist übrigens jederzeit öffentlich zugänglich gewesen, was sich leicht überprüfen lässt wenn man mal die Bild aus der Hand legt und einfach hingeht….ja es ist so einfach!
Ob ich mich verändere geht dich übrigens einen feuchten an, und verlieren tut nur wer sich nicht wehrt gegen Veränderungen die keiner will…ausser dir der für 24 Stunden Partyterror sicherlich gerne jedes Jahr mehr Miete bezahlt.
Ahja, die “Grüne Flora GBR”, die überall wie die Geier kreisenden Verwerter und Verweser von der STEG…..passt ja mal wieder wie die Faust.
Vieleicht sind auch die Geschäftemacher vom Haus 73 dabei?
Natürlich dürfen auch “Die Kinder” mal wieder nicht fehlen, denen man nur 200 Meter weiter die lebensgefährliche Strese zumutet, und die pissenden und lärmenden “Fehlnutzer” in der Susannenstrasse bekommen sogar noch üppige Beihilfe vom Bezirk um sich weiter auszudehen…auch nur 100 Meter entfernt……
fäkalien ? aha
und das ding für 20.000 ? das doch wohl n witz… gebt die kohle nächstes mal gleich den nutzern des parks…die hätten in eigenarbeit viel mehr auf die reihe bekommen als diesen riesen poller der einzig und allein eine feuerstelle verhindern soll und das für 20.000 euro…tz