Hamburg (erstepresse). Im Erzbistum Hamburg beginnen in diesen Tagen über 100 junge Frauen und Männer ein Freiwilliges Soziales Jahr (FSJ). Sie arbeiten zwölf Monate in Altenheimen, Sozialstationen, Einrichtungen für behinderte Menschen, in der Obdachlosenhilfe und in Kindertagesstätten. Sie sind 40 Stunden in der Woche im Einsatz, auch am Wochenende. Dafür erhalten sie ein monatliches Taschengeld, Verpflegung, Unterkunft oder Fahrgeld, und sie werden sozialversichert.

Ein besonderes Merkmal des FSJ ist die pädagogische Begleitung der jungen Frauen und Männer. In fünf Seminarwochen geht es um die Erfahrungen, die sie in ihrer Einsatzstelle machen, um Fragen der Lebens- und Berufsorientierung sowie um die Auseinandersetzung mit gesellschafts- und sozialpolitischen Themen.

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