Hamburg (erstepresse). Wie die Feuerwehr Hamburg in einer Mitteilung berichtet ist in einer Entfernung von ca. 35 Metern zum Wasserschutzpolizeikommissariat 1 bei den Erd- und Sondierungsarbeiten am Mittwoch, 13.10.2010, eine „Anomalie im Erdreich“ gefunden worden. Luftbildauswertungen ließen den Schluss zu, dass es sich um ein Kampfmittel handeln könnte.

Nach Freilegung des Verdachtskörper durch eine gewerbliche Firma wird der Kampfmittelräumdienst der Feuerwehr Hamburg den Gegenstand begutachten und eventuell weitere Maßnahmen veranlassen. Durch einen Grundwassereinbruch innerhalb der Ausgrabungsgrube sei es zu technischen Schwierigkeiten gekommen, die eine Freilegung des vermeintlichen „kampfmittels“ verzögert haben. Aus diesem Grund sei der genaue Zeitpunkt für ie Freilegung noch ungewiss, so die Feuerwehr Hamburg. Die Maßnahmen der gewerblichen Firma dauern an.

Sollte es nach Freilegung des Verdachtskörpers zu einem Kampfmittelfund kommen, werden die konkreten Maßnahmen durch den Kampfmittelräumdienst der Feuerwehr Hamburg festgelegt. Diese Maßnahmen seien abhängig von der Größe und der Beschaffenheit des Blindgängers.

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