STECKBRIEF:

Vollständiger Name: Christa Goetsch
Partei: Bündnis 90/ Die Grünen – GAL
WK: 03, Hamburg- Altona
Geburtstag: 28.8. 1952
Geburtsort: Bonn
Familienstand / Kinder: verheiratet, einen erwachsenen Sohn
Beruf: Studienrätin
Mehr Infos (Internet): www. gal-fraktion.de


FRAGEBOGEN:

Was motiviert Sie besonders an der Politik in der Bürgerschaft?
Dass ich besonders für alle Kinder und Jugendliche viel bewegen kann, sei es für ihre Bildungschancen in der Schule oder ihren besseren Start in die Ausbildung oder ins Studium.

In welchen Ausschüssen werden Sie sich engagieren?
Kinder, Jugend, Eingaben und Härtefallkommission

Wie gestalten Sie Ihre Freizeit am liebsten?
Kochen für Freunde, Theater- und Ballettbesuche, aber auch mal gerne zum FC St. Pauli

Bitte weisen Sie mit einfachen Begriffen/Stichwörtern auf Ihre parteipolitische Ausrichtung in der anstehenden Wahlperiode hin (maximal 300 Zeichen).

Wir Grünen stehen
– für mehr Bildungsgerechtigkeit und Spitzenleistungen: alle Kinder haben das Recht auf den bestmöglichen Abschluss – egal wie gebildet die Eltern sind, wo sie wohnen oder woher sie stammen. – für saubere Luft , Lärmschutz und Mobilität für alle Verkehrsteilnehmer vom Fußgänger bis zur Fahrradfahrerin.

Was verbindet Sie mit Hamburg?
Seit 34 Jahren ist Hamburg meine Heimat. Sie ist die schönste Stadt für mich wegen ihrer Vielfalt zwischen Elbe und Bille, Michel und Moschee, Schanze und Hafencity.

Ihr größter Erfolg? (beruflich)
– Die Einrichtung der bilingualen Grundschulen(z.B. spanisch – deutsch) Ende der 90er unter rot-grün und die erste Produktionsschule 1999 in Altona.
-In den letzten 2 ½ Jahren weitere sieben Produktionsschulen in allen Bezirken sowie
-die Abschaffung der Hauptschule 2008, und die Einrichtung der Stadtteilschulen 2010,
-den Beginn der Reform der Beruflichen Schulen, vor allem die Abschaffung der ‚Warteschleifen’ für Jugendliche ohne Ausbildung,
-der Start der Regionalen Bildungskonferenzen in allen Bezirken für die bessere Beteiligung und Zusammenarbeit von Schulen mit Kitas, der Jugendhilfe, den Vereinen und verschiedenen Einrichtungen in den Stadteilen.
-der Start der ‚Akademie der Weltreligionen’ an der Universität im Wintersemester 2010/11

Ihre größte persönliche Stärke? Ihre größte Schwäche?
Ich kann gut auf Menschen zugehen…
Ich kann schlecht „nein“ sagen…

Ihr Lieblingsort in Hamburg?
Der Spritzenplatz in Ottensen  an den Markttagen .