STECKBRIEF:

Vollständiger Name: Mareike Engels
Partei: GAL
WK: 4
Geburtstag: 06.07.1988
Geburtsort: Weener
Beruf: Studentin
Mehr Infos (Internet):
www.mareike-engels.de
www.gruenejugendhamburg.de
http://www.facebook.com/#!/pages/Die-Grune-Jugend-ist-wahlbar-Mareike-in-die-Burgerschaft/174872409199729


FRAGEBOGEN:

Was motiviert Sie besonders an der Politik in der Bürgerschaft?
Ich habe Visionen, wie die Zukunft unserer Gesellschaft, wie die Zukunft unserer Stadt aussehen kann. Ich habe aber auch konkrete Vorstellungen, wie Hamburg zu einer besseren Stadt werden kann. Ich möchte gerne die Sicht der jungen Generation vertreten, die mitmischen möchte und nicht nur zuschauen.

In welchen Ausschüssen werden Sie sich engagieren?
Das hängt natürlich größtenteils von der Zusammensetzung der Fraktion und  der  Ressortverteilung innerhalb dieser ab. Großes Interesse hätte ich an den Ausschüssen Verbraucher_innenschutz, Jugend(partizipation), Medien, Gleichstellung, Soziales und Umwelt. Auch Stadtentwicklung, Verkehr und Wissenschaft interessiert mich sehr, allerdings   glaube ich, dass es dort innerhalb der grünen Partei Expert_innen gibt,  die dafür besser geeignet sind.

Wie gestalten Sie Ihre Freizeit am liebsten?
Mit  Freund_innen treffen, Kaffee trinken, lecker essen, Rotwein trinken –  am  besten alles zusammen. Wenn ich alleine bin, lese ich sehr gerne oder gucke US-Fernsehserien, am besten direkt die ganze  Staffel.

Bitte   weisen Sie mit einfachen Begriffen/Stichwörtern auf Ihre parteipolitische Ausrichtung in der anstehenden Wahlperiode hin (maximal  300 Zeichen).

Meine Schwerpunktthemen sind Jugendpartizipation, Mobilität, Ökologie sowie   Frauen-  und Genderpolitik. Aber auch soziale Themen und   Hochschulpolitik liegen  mir sehr am Herzen! Ich möchte in der nächsten  Legislatur das Wahlalter auf 16 Jahre senken,  die Studiengebühren abschaffen und dafür sorgen, dass wir in Hamburg mehr Geschlechtergerechtigkeit haben. Außerdem müssen wir wesentlich mehr für den Klimaschutz tun – nicht nur im Jahr der Umwelthauptstadt.

Was verbindet Sie mit Hamburg?
Auch wenn ich nicht in Hamburg aufgewachsen bin, fühlte ich mich hier schon immer sehr zuhause. Meine Tante und Onkel wohnen in Bergedorf, dementsprechend war ich während meiner Kindheit viel in Hamburg. Außerdem habe ich hier meinen Freund kennen gelernt und bin jahrelang wochenends hergependelt, bis ich dann endlich im Sommer 2009 nach  Hamburg gezogen bin. Ich verbinde also sehr viel familiäres mit Hamburg. Außerdem bin ich ein Kind des Nordens und muss immer in einer Stadt mit Hafen leben!

Ihr größter Erfolg? (privat oder beruflich)
Nach dem Abi habe ich ein Jahr als Projektleiterin der bundesweiten Jugendmedientage in Hannover gearbeitet. Wir haben eine viertägige Veranstaltung für 500 junge Medienmacher_innen auf die Beine gestellt, mit Workshops, Podiumsdiskussionen, Erzählcafés, Redaktionsbesuchen und Kulturprogramm. Das Thema war „Ethik in den Medien“ – wir waren der Ansicht, dass es für junge Medienmacher_innen fundamental notwendig ist, sich nicht nur mit der Technik und dem journalistischen Handwerk auseinanderzusetzen, sondern auch ein Bewusstsein dafür zu entwickeln, welche Verantwortung Journalist_innen haben. Diese Veranstaltung war ein voller Erfolg für die Jugendpresse und für mich.

Ihre größte persönliche Stärke? Ihre größte Schwäche?

Stärke: Positiv denken und immer das Gute entdecken wollen.
Schwäche: Ich trinke zu viel Kaffee (schmeckt aber).

Ihr Lieblingsort in Hamburg?
Im   Sommer spanne ich am liebsten am Elbstrand aus, lese ein gutes Buch oder freue mich einfach gemeinsam mit Freund_innen über einen schönen Sommerabend. Im Winter verkrieche ich mich gerne in gemütliche Cafés und trinke viel zu viel Kaffee.