Hamburg / Altona. Die Bürgerinitiative „Rettet den Buchenhof-Wald“ ruft ein Jahr nach der Abholzung weiterer Teile des Buchenhof-Waldes zu verschiedenen Aktionen auf.

Im Rahmen einer Baumaßnahme wurden große Teile des Buchenhof-Waldes gefällt. Die „Versprechen“ des Senats und der Bezirksversammlung, die hinsichtlich der Empörung der Bürger gemacht wurden, sollen bis heute nicht erfüllt worden sein. Infolge der Baumaßnahmen sollen sich nun die umliegenden Wohnungen mit Wasser füllen, da nicht genügend Bäume vorhanden seien, um das Wasser des sumpfigen Bodens aufzunehmen.

Seitens der Bürgerinitiative sind bis jetzt Informationsstände in Iserbrook und ein Gedenktag direkt vor dem Gelände des „Rest“ Buchenhof-Waldes geplant.„Solange die Politik und der Bauträger nicht endlich die wenigen gemachten Versprechen einlösen, werden die Mitglieder der Bürgerinitiative immer wieder auf die derzeitigen Missstände aufmerksam machen müssen“, so Karin Wulf und Philip Cramer von der Bürgerinitiative „Rettet den Buchenhof-Wald“.

Der „Gedenktag“ soll am 9. Februar um 17 Uhr stattfinden. Es sollen Grabkerzen und eine Mahnwache aufgestellt werden. Zur weiteren Information soll am 19. Februar an der Osdorfer Landstarße ein Infostand aufgestellt werden.

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