Hamburg / Altona. Eine Wirtschaftskrise, zwei Weltkriege und jüngst die Finanzkrise – der Altonaer Spar- und Bauverein hat in den 120 Jahren Geschichte, auf die er zurückschauen kann, viel erlebt. Für Altona ist er ein Stück bedeutende Historie. Dem Beginn und den Entwicklungen im Laufe der Jahre widmete sich daher auch schon  „Ein Stück Altona“.

Das Jubiläumsjahr 2012 nehmen die Mitglieder des Vereins zum Anlass zurückzublicken, in ihrer Geschichte zu stöbern und diese in einer umfassenden Ausstellung im Altonaer Museum zu präsentieren. Dort fand in der vergangenen Woche auch der Neujahrsempfang von „altoba“ statt. Museumsdirektor Prof. Hinrichsen nannte den Verein „nicht nur eine geistige Gemeinschaft“. Er glaube vielmehr, es habe etwas mit einer vergleichbaren, allgemeinen Menschlichkeit zu tun.

Mit Holger Kowalski, Vorstandsvorsitzender des Altonaer Spar- und Bauvereins, führte ALTONA.INFO ein Interview und sprach mit ihm über sich ständig verändernde Herausforderungen, den demographischen Wandel und „Gentrifizierung“ sowie über die Wohnungsmarktpolitik des Senats und die Diskussion um die Maklercourtage.

Das ganze Interview -Holger Kowalski im Gespräch mit ALTONA.INFO:


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