Hamburg-Altona: Neubauwohnung, gute Lage, 5,90 Euro pro Quadratmeter

Suttnerpark_ALtonaAltona / Altona-Nord. Vor lauter Begeisterung könnte man dies sogar einen ‘historischen Tag’ nennen. Für das Neubauvorhaben “Suttnerpark”, am ehemals umstrittenen Electrolux-Gelände, war heute Grundsteinlegung. Bausenatorin Blankau hatte einen guten Riecher, dieses Projekt zu unterstützen. Bericht mit Kommentar.

In einer für die Neuzeit einzigartigen Kooperation haben die Unternehmen Quantum Immobilien AG und die Richard Ditting GmbH & Co. KG zusammen mit der staatlichen Wohnungsbaugesellschaft SAGA GWG einen Grundstein für ein gemeinsames Wohnungsbauprojekt gelegt. Das Besondere an dem Projekt, “Wohnen am Suttnerpark”: Mehr als zwei Drittel der insgesamt 165 Wohnungen sind öffentlich gefördert und werden mit einer Nettokaltmiete von 5,90 Euro pro m² vermietet. Insgesamt werden nach Informationen von ALTONA.INFO 17.900m² bebaut, davon 2.000m² für Einzelhandel und 15.900m² für Wohnraum, davon 70% geförderter Wohnungsbau.

„Vom Projekt ‚Wohnen am Suttnerpark’ geht eine deutliche Signalwirkung für bezahlbares Wohnen in zentraler Lage aus”, sagt die Stadtentwicklungssenatorin. “Zusammen mit den freifinanzierten Wohnungen und den beiden Gewerbeeinheiten entsteht ein Nutzungsmix, von dem auch die Nachbarschaft in Altona-Nord profitieren wird. Eine intensive Bürgerbeteiligung und die gute Zusammenarbeit aller Beteiligter machen es zu einem gelungenen Beispiel für eine erfolgreiche Quartiersentwicklung im innerstädtischen Bereich“, sagt Jutta Blankau. Dr. Thomas Krebs, Vorstand der SAGA: „Wir beabsichtigen die im „Bündnis für das Wohnen“ vereinbarten Wohnungen öffentlich gefördert und in innerstädtischen Quartieren zu errichten. Wir freuen uns, mit Quantum einen leistungsstarken Partner gefunden zu haben, und sind zuversichtlich, dass weitere erfolgreiche Kooperationen folgen werden.“ Mit Blick auf die vom Senat initiierten Konzeptausschreibungen (Drittelmix) sprach Dr. Krebs bei einer Pressekonferenz im Februar von einem “Auftakt für Kooperationen”. “Konzeptentwickler brauchen jetzt Partner. Das ist die SAGA GWG naturgemäß”, so der SAGA-Vorstand. “Wir haben uns gesagt, wir probieren es jetzt mal. Es war tatsächlich ein Experiment”, berichtete Quantum AG-Vorstand Frank-Gerhard Schmidt bei der selben Pressekonferenz im Februar.

Das Gelände liegt (siehe Bildergalerie) zwischen der Max-Brauer-Allee, der Holstenstraße und der Suttnerstraße. Der Prozess der Planrechtschaffung wurde “intensiv begleitet”. Bezirksverwaltung, Bezirkspolitik, Behörde für Stadtentwicklung und Umwelt und die Investoren hätten nach einem Architektenworkshop und unter Beteiligung der Nachbarn einen Entwurf des Büros LRW Architekten und Städteplaner in einem breiten Konsens ausgewählt. Die ersten Wohnungen sollen Ende 2013 bezugsfertig sein.

Für mehr Informationen empfehlen wir unseren Audio-Beitrag vom 10.02.2012 (Mitschnitt der Pressekonferenz). Hier stellen Quantum AG-Vorstand Frank-Gerhard Schmidt, Dr. Thomas Krebs, Vorstand der SAGA und der Altonaer Baudezernent, Dr. Reinhold Gütter die Pläne für den Suttnerpark erstmalig vor.

Audio-Beitrag:



KOMMENTAR

Kurzgefasst: So klappt das auch mit den Nachbarn.
Langversion: Den Planungen auf dem Gelände gingen Proteste voraus. Unsere Zeitung führt ein ganzes Dossier zum Thema ‘Electrolux’. Eine gleichnamige Bürgerinitiative – Lux & Konsorten – sorgte mit bürgerschaftlichem Engagement für Aufmerksamkeit. Bei einer Pressekonferenz vor ein paar Monaten wollte man nur zaghaft zugeben, dass die Proteste einen Einfluss hatten – und dennoch war es ein besonders schlauer Schachzug von allen Beteiligten, hier ein (hoffentlich nicht einmaliges) Signal zu setzen. Altruistisch sind die Beweggründe eines Entwicklers und Bauunternehmens, wie Quantum AG, sicherlich nicht. Es ist einfach eine gute und sinnvolle unternehmerische Entscheidung. Die Senats-Pläne für Konzeptausschreibungen zeigen Wirkung. Will man an Baugelegenheiten ran, dann muss man sich mit allen Beteiligten einigen.

Die Proteste für günstigen Gewerberaum gingen in eine andere Richtung. Jedoch stellten die Betroffenen Kleinstgewerbetreibenden ihre Interessen vor dem Hintergrund der sich abzeichnenden Pläne ab einem bestimmten Moment zurück. Dieses Projekt zeigt daher nicht nur, dass es trotz anderslautender Verlautbarungen der Immobilienwirtschaft sehr wohl möglich ist, geförderten Wohnungsbau in Hamburg wirtschaftlich zu betreiben. Es zeigt, dass Bürgerinitiativen ihre Berechtigung haben. Unternehmen der Wohnungswirtschaft, Parteien und die FHH sollten mit Initiativen und miteinander immer respektvoll umgehen. Das haben sie beim Suttnerpark bzw. dem Electroluxgelände zuletzt getan. Das tut Hamburg gut, Altona sowieso. Es ist auch weiteren Bauvorhaben zu wünschen, dass es in beidseitigem Sinne ‘konstruktiv’ zugeht.

flattr this!

Kurz-URL: http://www.altona.info/?p=54838

geschrieben von am 25 Sep 2012. abgelegt unter Allgemeines, Altona-Nord, Bezirksversammlung, Meldungen, News & Meldungen, Politik Wirtschaft Gesellschaft, Verwaltung, Wirtschaft & Gewerbe, Wohnen und Bauen. Antworten verfolgen RSS 2.0. Zum Ende gehen und eine Reaktion schreiben.

18 Kommentare / Leserbriefe / Fragen für “Hamburg-Altona: Neubauwohnung, gute Lage, 5,90 Euro pro Quadratmeter”

  1. Dr.med. Thomas Leske

    Anm. der R.: Kommentar verstößt gegen Netiquette. Bitte verzichten Sie auf persönliche Bemerkungen zu anderen Nutzern und diskutieren Sie zum Thema. Vgl. http://www.altona.info/faq/netiquette/

  2. Dr.med. Thomas Leske

    @ „Jana“ nun gibt es dir zufolge ja wohl ganz neue architektonische „Heilmittel“ gegen die Zeilenbauweise der 50er/60er Jahre und “gegen“ Autos. Nämlich: „Arrondierung zerfaserter Baumassen“ und Zusammenfassung von „lockeren Fragmenten“. Und dann geht es so weiter: Schlafzimmer plus Wohnzimmer nach innen und Küche plus Bad zur Straße oder in einem (Zauber-)Wort zusammengefasst: BLOCKRANDBEBAUUNG!

    Was meint das aber denn überhaupt?

    Ein besonders kläglich verunglücktes Beispiel dafür ist das sogenannte “Jessenquartier” bei uns in Altona (anliegend an Jessenstraße im Norden und Mörkenstraße im Süden). Ein Block in Billigstbauweise für insgesamt 162 Wohneinheiten eingepackt in eine dicke Schicht aus Dämmstoff. Das bedeutet für alle Wohnungen Zwangsbelüftung, damit sich kein Schimmel bildet! Der außen aufgebrachte Kunststoffputz ist dünn wie eine Eierschale: vom Gehsteig her ist er schon stark eingeschmutzt und derart beschädigt von angelehnten Fahrrädern, dass man das Dämmmaterial sehen kann.

    Im Innenhof blasse Rasenflächen eingefasst von niedrigen Buchsbaumhecken und eine Sandkiste für die Kinder. Bäume können hier nicht wachsen und normales Gras auch nicht, weil beide – von uns in der Stadt so geschätzte Pflanzenarten – mit ihren Wurzeln das Grundwasser erreichen wollen! Aber das geht nicht weil unter dem Block das Erdreich ausgehöhlt wurde für die Tiefgarage.

    Anm. der R.: Letzter Teil gelöscht. Teile des Kommentars verstoßen gegen Netiquette. Bitte verzichten Sie auf persönliche Bemerkungen zu anderen Nutzern und diskutieren Sie zum Thema. Vgl. http://www.altona.info/faq/netiquette/

  3. Sozialromantiker

    Wo hast du dann diesen sehr speziellen Immobilenentwicklerschnack her?

    • Sozialromantiker

      “Jana” ist gemeint.

    • Jana

      Ich fuerchte, Sozrom, den bilden Sie Sich ein. Glauben Sie ernsthaft, dass ‘Immobilienentwickler’ hier im Forum unterwegs sind und ihre Zeit damit verschwenden Wirrkoepfe wie Sie zu bekehren?

      Oh, ich vergass: Sie gehoeren ja zu denjenigen Verschwoerungstheoretikern, denen durchaus zuzutrauen ist das zu glauben. Sie verorten mich ja auch in Nienstedten und Sie haben sich ja in der Verganenheit schon dazu verstiegen, dass ich eine vom ‘Kapital’ engagierte ‘Lohnschreiberin’ (das war Ihr Wort) bin.

      Ich weiss nicht ob ich Sie diesbezueglich tragisch oder putzig finden soll, Sozrom…

      Und jeder der sich hier nicht entweder in Ihrem propagandistischen Duktus oder auf Mopo-Kommentar-Niveau aeussert, der schreibt also ‘Immobilienentwicklerschnack’… Soso… Was meint der Arzt, Sozrom: Kommen Sie durch?

      • Sozialromantiker

        D accord, “Jana”……

        “Entwickler” geben sich mit sowas gar nicht ab (miserable Rendite),
        dafür haben sie ihre Handlanger.

        Allerdings benutzen selbst “Unternehmer” ,die “nichts mit Immobilien zu tun haben”, gewöhnlich nicht solche sehr speziellen Fachtermini.

        Frag einfach mal deinen Arzt, was er von “Arrondierung” hält, der
        wird mit Bahnhof antworten….

  4. Hugo

    Am “arrondiertesten” in näheren Umfeld wird wohl der Ikeabunker werden.
    Die “bislang zerfaserten Baumassen” sind wohl auf die Eigentumsverhältnisse in den jeweiligen Quartieren zurückzuführen, wollen SIe die etwa ändern ?

    • Jana

      Hugo, warum haben Sie das so dringende Beduerfnis der Welt zu zeigen, dass Sie etwas nicht verstehen?

      Aber gut, dass Sie die Kurve zu Ikea noch bekommen haben. Ich war schon beunruhigt: Drei Kommentare und noch keiner der ueblichen Verdaechtigen hat die Gelegenheit genutzt voellig themenfremd seinen Ikea-Hass auszuleben. Das wurde auch langsam zeit.

      Ansonsten lesen Sie einfach meinen Beitrag weiter unten.

      Auch fuer Sie an dieser Stelle noch der Tipp: erst denken, dann schreiben. In diesem Falle hat die ‘zertstueckelte’ Bebauung entgegen ihrer irrigen Annahme ihre Ursache nicht in Eigentumsverhaeltnissen.

      • Sozialromantiker

        Kunststück..das Gelände hatte ja auch nur einen Eigentümer.
        Electrolux, wie der Name schon sagt.

        Wenn ich mir das Ding anschaue sehe ich ein Hauptgebäude mit 2
        Flügeln und ein paar Nebengebäude wie Pförtnerhäuschen.

        So hat man Gewerbebetriebe damals gebaut, das war kein Fehler sondern damals notwendig und allgemein üblich.

  5. Jana

    Vor allem auch schoen under dem staedtebaulichen Aspekt, das hier endlich eine Arrondierung der bislang zerfaserten Baumassen stattfindet.

    Ich hoffe dass – zusammen mit den Plaenen an der Ecke Holstenstrasse/Thadenstrasse – eine neue Dynamik in dieser Ecke der Stadt entsteht die weitere Projekte vergleichbare ausloest – sowohl im freien wie als auch im gefoerderten Wohnungsbau.

    • Sozialromantiker

      Arrondierung der zerfaserten Baumasse, Respekt, das klingt phantastisch auch wenn niemand weiss was es bedeuten soll…..

      Will aber nich meckern..hört sich ja gut an das Projekt, auch wenn man das bei den Kumpanen Quatum und Saga kaum glauben mag…

      An der Ecke Holsten Thade ensteht aber etwas völlig anderes, nämlich hochpreisige Eigentumswohnungen.

      Und die “Arrondierung” dürfte kaum jemanden ausserhalb der BSU interessieren, eher eine Konsolidierung (nach unten!) der Mietpreise.

      Was passiert eigentlich wenn die Bindung nach 10 Jahren ausläüft, dann würde die SAGA ja kräftig von den angrenzenden Nobelquartieren profitieren…….so wird nen Schuh draus.

      Abr ich wollte ja nich meckern….hoffen wir auf einen Neubeginn.

      • Jana

        Nein, Sozrom. Sie nehmen mal wieder Ihren begrenzten Horizont und Ihr eindimensionales denken als Massstab und werden somit der Situation nihct gerecht. Bedenken Sie bitte: Viele Dinge die ggf ueber Ihren Horizont gehen, sind fuer die meisten Menschen durchaus verstaendlich.

        ‘Arrondierung der zerfaserten Baumasse’ bedeutet hier, dass eine ‘lockere’ aus ‘Fragmenten’ bestehende Baumasse durch eine geschlossene Blockrandbebauung ersetzt wird. Damit werden endlich fehler der 50er und 60er Jahre beseitigt – Fehler die aus der Zeit stammen, als die Stadt vor allem auf den Autoverkehr ausgelegt wurde.

        Durch eben diese ‘Arrondierung’ wird endlich an der Kreuzung eine adequate Raumsituation geschaffen. Ausserdem werden rein funtional grosse Teile des Grundstueckes die bislang dem Strassenlaerm sehr ausgesetzt sind spuerbar ruhiger und damit besser nutzbarer – bzw ggf ueberhaupt erst fuer bestimmte Nutzungenerschlossen.

        Wenn Sie Sich die Muehe gemacht haetten, Sozrom, den Audiobeitrag anzuhoeren, dann haetten sie verstanden was gemeint ist. Ebendiese Umgestaltung der Baumassen und die stadtraeumliche Arrondierung werden zum Beispiel von den Bewohnern angrenzender Grundstruecke ausdruecklich begruesst.

        Und ja: an der Ecke Holstenstrasse / Thadenstrasse entsteht etwas anderes. Aber soziale Mischung und Vielfalt des Angebotes ist ja auch ein ausdrueckliches Ziel der Stadtentwicklung Hamburgs.

        • Peter

          Hallo Jana, arbeiten Sie bei der BSU, oder bei einem Unternehmen, das mit den o.g. Projekten zu tun hat?
          Ihr Kommentar klingt so befremdlich geschäftlich….

        • Sozialromantiker

          Meinen Horizont kennst du ja gar nicht, du würdest staunen….fast so weit wie in Auatralien!

          Was Arrondierung bedeutet weiss ich auch…
          es dient aber keinewwegs der “Damit werden endlich fehler der 50er und 60er Jahre beseitigt” sondern in erster Linie der Wertsteigerung bisherigen “Streubesitzes” oder noch übleren Zwecken …siehe “Boulevard Haussmann”.

          ” Fehler die aus der Zeit stammen, als die Stadt vor allem auf den Autoverkehr ausgelegt wurde.”

          Das wird sie nachwievor, wie man gerade in der Bergstarsse bei deinem geliebten Schedenklotz sehen kann.
          Und nicht nur da, auch in der Hafencity, wo man alle Möglichkeiten hatte…..nichtmal ein Fahradweg….eine absolute Katastrophe.
          Stattdessen genausoviele Tiefgaragenplätze wie Wohnungen.

          Anderswo in der Stadt ist es kaum beser, da helfen auch die mit werbewirksamen Stadträder nicht viel.

          ” adequate Raumsituation geschaffen….”
          Inhaltsloser Neusprech…die Kreuzung bleibt so wie sie ist, da ändert sich gar nix.

          ” Ausserdem werden rein funtional grosse Teile des Grundstueckes die bislang dem Strassenlaerm sehr ausgesetzt sind spuerbar ruhiger und damit besser nutzbarer – bzw ggf ueberhaupt erst fuer bestimmte Nutzungenerschlossen.”

          Ist bei einem größtenteils unbebauten Grundtück unvermeidlich.
          Aber logische Stringenz ist nicht für jeden.

          Dem Strassenlärm sind übrigens ausschlieisslich die ca Aussenkanten betroffen, und genau da kommen die “günstgen “Wohnungen” hin.

          Nicht weil man so sozial ist, sondern als lebende Schallschutzwand.
          Im Inneren legen dann gut geschützt die teuren Objekte
          das kan man natürlich auch mit “ggf ueberhaupt erst fuer bestimmte Nutzungenerschlossen” umschreiben…..klar, zb für Eigentumswohnungen oder wie von Quantum angekündigt 14 Euro Kaltmiete.

          So erklären sich auch die 60%….in der Gausstrasse snd es eben nur 25 prozent, die an die S-BAhn angrenzen, entprechend niedriger ist die “Sozialquote”

          Dieses prinzip kann man bei vielen “Kooperationen” der letzen Zeit beobachten, zb im Skoolegarden

          Hat de Genossenschaft gut verhandelt bekommt sie das Grundstück dann eben zu einem erheblich günstigeren Quadartmeterpreis als der Gesamtschnitt, der Mieter aber auch entprechend weniger Wohnqualität.

          You Get what you pay for…Business…das ist ja auch OK, solange man das ganze nicht wieder als Sozial oder Bauusündenkorrektur bemäntelt.

          “Ebendiese Umgestaltung der Baumassen und die stadtraeumliche Arrondierung werden zum Beispiel von den Bewohnern angrenzender Grundstruecke ausdruecklich begruesst.”

          Na Klar, Jana….leider wohnen auf den “angrenzenden Grundstücken” gar keine Leute..daneben liegt die Haspa und hinter dem Areal ein Park……

          Propaganda geht auch weniger plump——-

          “nd ja: an der Ecke Holstenstrasse / Thadenstrasse entsteht etwas anderes. Aber soziale Mischung und Vielfalt des Angebotes ist ja auch ein ausdrueckliches Ziel der Stadtentwicklung Hamburgs.”

          Ich wüsste nicht wo das ausgedrückt wurde….die Fakten sehen ganz anders aus….ausdrückliches Ziel ist die ” Wachsende Stadt”, “reative Stadt” oder wie imer man den Scheiss auch neu benennt..und natürlich die “Steigerung der Wirtschaftskraft”
          des Standortes….made by Handelskammer.

          Danach kommt erst mal ne ganze Weile lang gar nichts, dann kommen die berüchtigten “familienfreundlichen Gestaltungen”, das wars dann.

          Ist die Fläche nicht vieleicht eher schon im Krieg “freigemacht ” worden?
          Ist eine “geschlossene Blockrandbebauung” nicht genauso ein Fehler?
          Ottensen ist gerade durch die “lockere” , kleinteilige und “fragmentierte” Struktur so attraktiv.

          Wenn du “geschlossene Blockrandbebauungen” so geil findest zieh doch nach Hamm oder Barmbek….

Kommentar/ Leserbrief / Frage

E-Mail-Newsletter

Kennen Sie schon unseren täglichen Newsletter mit den aktuellen Nachrichten? Einfach testen und hier bestellen!

Altonale 2013

Lade Dir den Flash Player, um die Diashow zu sehen.

Top-Partner (Anzeigen)

Wetter in Altona

Altona Hamburg
20. Juni 2013, 11:22
Heiter bis wolkig
Heiter bis wolkig
24°C
Aktueller Luftdruck: 1010 mb
Luftfeuchtigkeit: 73%
Wind: 3 m/s ONO
Vorhersage 21. Juni 2013
Tag
Wolkig mit Regenschauern
Wolkig mit Regenschauern
24°C
Nacht
Wolkig
Wolkig
13°C
Vorhersage 22. Juni 2013
Tag
Regenschauer
Regenschauer
22°C