HolstenstrAltona / Altona-Nord. Die Bezirksversammlung Altona erklärte im Sommer den Holstenbahnhof auf CDU-Antrag zum „Brennpunkt“. Mehr Sauberkeit wäre ein erster Schritt, um dem Unwohlsein vieler Anwohner und Reisendenden zu begegnen. Unstreitig sei, dass es viel Verschmutzung und Vermüllung rund um den Verkehrsknotenpunkt Holstenbahnhof gäbe. Regelmäßig kommt es außerdem zu Pöbeleien oder Auseinandersetzungen. Nachdem die Altonaer Lokalpolitik im Sommer zustimmte, richtete das Bezirksamt Altona jetzt einen Runden Tisch ein.

Bis zum Frühjahr 2013 soll eine Lösung gefunden werden, so die Verwaltung. Fachkräfte sowie kommunalpolitisch engagierte Bürgerinnen und Bürger streben eine wirksame, sozial verträgliche, Lösung an, heißt es in der Mitteilung. Die CDU, die im Sommer den Antrag einbrachte, meint, das betroffene Gebiet erstrecke sich nicht, wie noch vor ein paar Jahren, auf den Kreuzungsbereich Düppel- / Alsen- / Stresemannstraße, sondern reiche mittlerweile bis hin zum Zeiseweg. „Öffentliche Trinkgelage prägen das Straßenbild und führen zu verstärkten Lärm- und Müllbelästigungen“, so die CDU-Altona in einer Mitteilung. Die Bezirksversammlung Altona habe daher mit Drs. Nr. XIX-1022 (PDF) beschlossen, einen Runden Tisch einzurichten, der extern moderiert werden soll. Mit dem Antrag wurde auch die Stadtreinigung Hamburg gebeten, das Ausmaß der Verschmutzung in dem oben beschriebenen Gebiet zu überprüfen und entsprechende Maßnahmen zu ergreifen. Der Antrag wurde einstimmig (mit Enthaltung Die LINKE) verabschiedet.

Um die Situation noch weiter zu verbessern, erfolgte durch die ‚Sicherheitskonferenz Altona‘ (eine Art Gremium im Bezirksamt) eine Ausschreibung zur Einrichtung eines „Runden Tisches“. Den Zuschlag hat die in Altona ansässige Lawaetz-Stiftung für ihr „überzeugendes Konzept“ erhalten, heißt es dazu aus dem Altonaer Rathaus. Nun sind zwei Auftaktveranstaltungen für den Runden Tisch geplant. Diese werden in Form von Informationsständen vor Ort stattfinden am

  • Montag, dem 05. November 2012, von 10 bis 13 Uhr; Ort: Düppelstraße / Alsenstraße und am
  • Freitag, dem 09. November 2012, von 15 bis 18 Uhr; Ort: Düppelstraße / Alsenstraße.

Zur Beteiligung lädt die Lawaetz-Stiftung alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich ein. Kontakt: Frau Stahl, Lawaetz-Stiftung, Tel.: 017650350500 und stahl@lawaetz.de

Die sicherheitspolitische Sprecherin der CDU Bezirksfraktion Altona, Franziska Grunwaldt, meint: „Politik und Verwaltung dürfen daher nicht tatenlos zusehen, bis der geplante Runde Tisch zu Ergebnissen gekommen ist. Was bereits jetzt getan werden kann, sollte auch jetzt getan werden.“ Sauberkeit sei nicht das einzige Thema. „Es ist nun einmal eine alt hergebrachte Weisheit, dass sich Müll gerne zu Müll gesellt. Die Hemmschwelle, saubere Flächen mutwillig zu verschmutzen, liegt einfach höher“, meint die CDU-Politikerin. Doch nur das allein wäre „Symptomheilerei“ – Randständigen und Anwohnern solle geholfen werden. „Tatsache ist, dass sich viele Anwohner und S-Bahn-Reisende in der Gegend rund um den Holstenbahnhof nicht mehr wohl und sicher fühlen. Auch ist die Gegend aus touristischen Gesichtspunkten, was die Besucher der Neuen Flora anbelangt, wegen ihres äußeren Erscheinungsbildes derzeit nicht sonderlich attraktiv“, so Grundwaldt.

17 KOMMENTARE / LESERBRIEFE

  1. Auch ich habe wirklich ganz schlimme Angst, wenn ich bis zum Zeiseweg (!!!) von „öffentlichen Trinkgelagen“ verfolgt werde.
    Gottseidank beissen sie nicht…….

    Den Grundstein für das mangelnde Attraktivität hat man selber seit den 80er Jahren mit der Abrissverschandelung des Holstenplatzes, dem Abriss des alten Bahnhofs und der Brutalbebauung gelegt.

    Die Neue Flora spielte hier eine wesentliche Rolle, da der Bahnhof wohl als eine Art Vorzeigebahnhof für die Grusicaltouris dienen sollte.

    Aber wie immer, nach kurzer Zeit war das schöne Bild dahin, denn sehr zur Überraschung aller Beteiligten mus man eine solche Anlage auch pflegen und das kostet…OH SCHRECK…Geld!

    Ich freue mich derweil über ein konkret umgesetztes Abwertugskit direkt in meiner alten Heimat, sollen die Touris doch irgendwo zwischen Trashkultur und Hamburgfolkore im Müll versinken, aufgehübschte Orte die nur noch zum Fremdschämen dienen gibt es nun wirklich genung….

    PS:

    Der Holsten als Einfallstor zum Bermudadreieck…sehen Schanzenbahnhof und Reeperbahn eigentlich besser aus?

  2. Die Kommentare der beiden Vorredner(Schreiber) finde ich in Teilen zwar richtig, aber als Anwohner habe ich eine etwas andere Sicht auf die Situation.
    Interessant ist doch die Tatsache, dass sich die Leute nicht zufällig dort aufhalten. Das ist ein Ergebnis der Einrichtung der Drogenambulanz von JugendhilftJugend e.v.in der Holstenstraße. Da kommen die Leute nämlich fast ausnahmslos her.
    Das zieht sich nun schon über zehn Jahre . Vorher war das Leben im Stadtteil wirklich erträglicher.Die „neue Flora“ wirkt sich genauso negativ aus. Die Menschenmassen, die dort hineinströmen. Alle Parkplätze hier besetzen und ihren Müll und Aschenbecher aus ihrem Auto auf den Gehweg werfen. Die Lokale, die nicht für die Anwohner da sind, sondern den schnellen Euro mit Touristen machen, mit Essen minderer Qualität.

    Die Frage ist doch, wieso gibt es solche Einrichtungen, wie die „neue Flora“ und die Drogenambulanz nicht in Stadtteilen wie Harvestehude, Winterhude, Blankenese, Othmarschen o.ä.?
    Die Leute dort leben nämlich wirklich ein städtisches Leben ohne die negativen Auswirkungen. Die halten sie nämlich durch kurze Leitungen zum Senat geflissentlich aus ihren Umfeldern heraus.
    Und dagegen wehre ich mich. Die Von der Polizei „Randständige“ genannten Menschen können sich gerne im öffentlichen Raum aufhalten, aber nicht immer nur und konsequent über 10 Jahre in Stadtteilen, die eh schon genug Probleme haben. (Massenverkehr, Lärm, Schmutz, Touristen). Als Altona-Nord Armutsgebiet war, gab es EU-Gelder und um diese abzugreifen haben sich massenhaft „soziale“ EInrichtungen hier niedergelassen. Die meisten sind nach Auslaufen der Förderung wieder verschwunden.
    Viele Leute sind schon weg gezogen, obwohl sie 40 oder 50 Jahre im Stadtteil gelebt hatten. Viele nannten die Verelendung des Stadtteils als Grund.
    So tragen die Trinker_innen und Junks zur sozialen Destabilisierung des Stadtteils und zur Verdrängung von Bewohnern bei. Wenn die Gentrifizierungswelle dann durch ist, müssen die eh verschwinden, weil die neuen Bewohner_innen sie nicht mehr dulden werden.
    Ich finde, die Lasten, die von der Gesellschaft produziert werden, sollten auch auf alle verteilt werden. Nicht umgekehrt proportional nach dem Einkommen.
    Ich ärgerere mich, wenn ich durch Blankenese gehe und sehe wie gut dort mit öffentlichen Geldern die Infrastruktur gepflegt wird und das mit der Situation hier vergleiche.
    Mein Vorschlag wäre es, die Drogenambulanz nach z.B. Harvestehude oder an den Blankeneser Bahnhof zu verlegen.

    • @Rüdiger Halm
      Dass sich dort „Alkis“ und Obdachlose aufhalten hat weniger mit einer Drogenhilfeeinrichtung für Jugendliche zu tun, sondern mit der Tatsache, dass es in Altona bis vor ein paar Jahren viele verhältnismäßig günstige Wohnungen gab, in denen diese Leute wohnten/wohnen.
      Des weiteren ist der weitere Innenstadtbereich für Obdachlose aus versch. Gründen attraktiver. Und solange in der Innenstadt (z.B. am HBF) eine derartige Vertreibungspolitikgegenüber diesen Menschen stattfindet, wird das wohl auch noch weiter zunehmen.

      „So tragen die Trinker_innen und Junks zur sozialen Destabilisierung des Stadtteils und zur Verdrängung von Bewohnern bei. “

      Ganz bestimmt nicht! Armut trägt zur Destabilisierung bei, nicht die Armen!
      In Stadtteilen wie Altona-Nord, aber auch Altona-Altstadt usw. steigen die Mieten unaufhörlich. Das ist der Hauptgrund für Verdrängung, auch von „Alteingesessenen“.
      Eine Drogenambulanz in Harvestehude macht absolut keinen Sinn, weil ein großteil der Klientel dort nicht wohnt, sondern eben in Altona usw.
      Im übrigen ist die Stadt -und somit auch Altona- für alle da!
      Wenn man das Problem Obdachlosigkeit wirklich lösen will, muss man deren Obdachlosigkeit bekämpfen, nicht die Menschen.

        • Hach ja…
          Ich komme des Öfteren an der Ecke vorbei und sehe diese Menschen dort auch. Die sehen mir jetzt nicht unbedingt so aus, als wenn sie um die Ecke ihren Porsche stehen haben und mit diesem Abends in ihre Villa nach Blankenese fahren.
          Also, selbst wenn dem nicht so sein sollte, dass die Menschen arm und z. T. obdachlos sind:
          Für die Sicherheit von irgendwelchen Touristen, die die Neue Flora besuchen, spielen diese Leute keine Rolle.
          Und für die Lebensqualität auf der Ecke auch nicht.
          Wie von mir und auch einigen anderen Kommentatoren angemerkt wurde, wird die Lebensqualität dort eher vom starken Auto- und Lastwagenverkehr bzw durch zu hohe Mieten beeinträchtigt.
          Beides Themen, zu denen die CDU bisher keinen „runden Tisch“ einberufen hat.

        • Ich bin zwar nicht Stefan, aber kanns dir sagen:

          Weil sie weder Porsche fahren noch Gucci Täschchen tragen.
          Dafür aber „Szenetypische Accessoires“ wie vollgesiffte Schlafsäcke,Pappen und Isomatten…..

          Jeder Mensch mit etwas Herz und Augen im Kopf kriegt das sofort mit……zum Spass machen die das nicht.

    • Verelendung des Stadteils?

      Schauen sie sich mal die aktuell aufgerufenen Mieten an….

      Oder fragen sie altgediente Polizisten, insbesondere das Dreieck
      zwischen Alsenplatz und Düppelstrasse war noch vor 20 Jahren eine
      Hochburg der Kleinkriminalität, die bis zur Oelkersallee nachwirkte.
      Auto und Wohnungsaufbrüche en masse…..eben Altona-Nord Classic.

  3. Habe gerade noch 2 kontrukitve Ideen gehabt.

    1. Der Bahnhof liegt sehr hoch. Eine Brücke über die Stresemannstraße zur Flora könnte, die Besucher direkt zum Ziel bringen ohne die Straßen zu queren.
    2. Die Wand auf die man zuläuft, wenn man den einzigen Abgang hinuntergeht nach vorne entfernen und nur noch Stützen und Aufzug lassen. Dann kann der Besuchersgtrom sich auf die breite und fast ungenutzte und kaum belaufene Fläche ergießen, die unter der Brücke zwischen Bahnhof und Straße liegt.
    Fahrradweg mit Bügeln sichern und Fußgänger „durch das Bhf Gebäude leiten. Abschließbarkeit dann am Aufgang…

  4. Ich sehe das genauso. Trinker sind mit Sicherheit nicht das Problem.
    Die Alkoholiger die schräg gegenüber der SBahn. getrennt durch eine der größten LKW Schneisen trinken hat mich noch nie belästigt. Ich wurde dort auch wenn ich daran vorbei ging noch nie angepöbelt und habe im Gegenteil immer darüber nachgedacht, dass es wichtig ist, dass es wenigstens noch einen Ort gibt an dem sie zusammenkommen können, nachdem die Stadt in der ganzen Gegend sämtliche Bänke entfernt hat, so dass Senioren oder auch ich ewig keine Platz finden und so auch Menschen nicht mehr zusammenfinden können auf öffentlichen Plätzen (gewollt?)
    Viel wichtiger ist die Enge des Abganges der SBahn kombiniert mit der EXTREMEN Verkehrsdichte und Lauttärke.
    Wenn jemand dort auch nur einen kurzen Moment stehen bleibt bringt er den gesamten Strom in Gefahr, die Treppe hoch und auch im Durchgang.
    Dh selbst wenn mir dort etwas runterfällt, ist dieser Ort die einzige Stelle an der ich es nicht wieder aufhebe. Ich bin schon 2 Mal von der Masse bei dem Versuch etwas wieder aufzuhaben mitgerissen worden.
    Das Dach ist zudem der einzige Regenschutz, so dass bei Sturzbächen die Leute natürlich darin stehen bleiben, die die zu den Bussen in alle drei Richtungen wollen, Zeitgleich wollen aber tausende rauf und runter und über die Straßen und das möglichst ohne zwischen die Räder von tausenden rasenden und stinkenden LKWs und Autos zu geraten und möglichst den Bus nicht zu verpassen. Und wenn dann noch tausende Zuschauer der Flora gleichzeitig, die seit Ewigkeiten illegal parkenden Reisebusse stürmen, woraufhin die Linienbusse mehrer Linien zwischen den Fußgängerströmen des Zebrastreifens hindurch ihre Passagiere zu entladen versuchen, die evtl noch bei rot versuchen die Ampel zu queren, weil sonst ein erreichen eines Busses in Richtung Lurup (wohin ja geplanter Maßen nur Busse von hier und Altona fahren), dann ist das Chaos perfekt.
    Diese Kreuzung ist das schlimmste was ich in Hamburg kenne.

    Die Stadt hat hier kein Alkoholiker Problem sondern ein infrastrukturelles Problem.
    Es fehlt erstens an RAUM.
    Es fehlt an Überdachungen.
    Es fehlt an ZEIT um Busse und Bahnen zu erreichen.
    Es fehlt an ZEIT um die Straßen zu überqueren
    Es fehlt an PLATZ für die Linienbusse,
    Es fehlt an DURCHSETZUNG, um die Reisebusse in die Parkhäuser zu drängen oder an PLATZ, damit sie Gäste aufnehmen können (warum nicht vor dem Stage Ciub.
    Und es fehlt an VERKEHRSFÜHRUNG und GESCHWINDIGKEITSBEGRENZUNG.
    Es fehlt an allem, Schuld daran sind bestimmt nicht die paar Alkoholiker die fast ausser Sichtweite mal zusammenhängen….

  5. Das einzige, was beim Holstenbahnhof wirklich nervt sind die Gäste der „Neuen Flora“, die in Scharen anrücken. Wer sich daran stört, dass Obdachlose und Trinker an Bahnhöfen rumhängen, sollte sich mal fragen, was er/ sie in einer Großstadt verloren hat. Leben in einer Großstadt bedeutet eben, dass auf engem Raum unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Problemlagen zusammenkommen. Und solange diese Gesellschaft Armut und Alkoholismus produziert, sollte diese nicht unter den Teppich gekehrt werden. Wer lieber seine Illusion einer heilen Welt haben will soll doch bitte auf ein Dorf ziehen und einen großen Zaun ums Haus bauen.

    • Naja, Herr Strahlow – mann koennte aber genauso gut sagen

      ‚Wer sich an Besuchern eines Musicals stoert (also z.B. Sie) sollte sich mal fragen was er/sie in einer Grossstadt verloren hat. Leben in einer Grossstadt bedeutet eben auch dass auf engem Raum unterschiedliche Menschen, auch solche ohne offensichtliche Problemlagen, zusammenkommen‘.

      Von daher gebietet es sich wohl hier ein und den selben Massstab anzulegen.

      • Man spricht Deutsch..so hiess damals ein Kinohit, der sich mit den
        „hässlichen Deutschen“ befasste , die sich auf Malle mal so richtig zuhause fühlen, also kräftig daneben benehmen.
        Und sich dann wundern warum sie von den Einheimischen „gedisst“ werden.
        Genauso wie die Mallorciner vor 20 Jahren fühlen sich heute viele Einheimische angesichts der einfallenden Horden von schwäbelden Vollpfosten, die hier den Maultaschencaligula geben……sollten wir mal in Hintertupfingen oder Maulbronn machen…natürlich lange nachdem um 20h die Bürgersteige hochgeklappt sind..alles vollpissen, rumgrölen, und tagsüber die
        Eingeborenen wie Zootiere mit der Digicam „abschiessen“.

        Und genau dafür rolt man auch noch den roten Teppich aus, die Interessen der Einheimischen?

        Druf gschisse!

        • hässliche Deutsche / von den Einheimischen “gedisst” werden / Horden von schwäbelden Vollpfosten / Maultaschencaligula aus Hintertupfingen oder Maulbronn / alles vollpissen, rumgrölen / Eingeborenen wie Zootiere mit der Digicam abschiessen

          Alles klar. Aber gottseidank sind Sie kein bisschen paranoid, lieber Soz’rom. Puh! Ich glaub‘ ich muss mal lueften…

  6. „Randständigen und Anwohnern solle geholfen werden.“

    Aber bitte nicht so wie am HBF, wo man die sog. „Randständigen“ für Müll, Dreck und Gestank verantwortlich gemacht und vertrieben hat. Im übrigen wird mir viel eher unwohl von dem vielen Autoverkehr in dem Gebiet, bzw. dessen Dreck und Lärm.

    “Auch ist die Gegend aus touristischen Gesichtspunkten, was die Besucher der Neuen Flora anbelangt, wegen ihres äußeren Erscheinungsbildes derzeit nicht sonderlich attraktiv”, so Grundwald. ”

    Das scheint die Besucher der Neuen Flora aber nicht sonderlich zu stören. Zumindest bekommt man nichts davon mit, dass dort die Besucherzaheln einbrechen.

    “Öffentliche Trinkgelage prägen das Straßenbild und führen zu verstärkten Lärm- und Müllbelästigungen”

    So ein Quatsch. Hier wird gerade so getan, als wenn an jeder Ecke Horden von Alkoholtrinkenden Menschen stehen, die die Gegend vollmüllen. Müll wird nicht nur von “Randständigen” in die Gegend geschmissen Viel größere Lärmbelästigungen kommen übrigens von dem hohen Verkehrsaufkommen, gerade in dem Gebiet!

    • „Das scheint die Besucher der Neuen Flora aber nicht sonderlich zu stören. Zumindest bekommt man nichts davon mit, dass dort die Besucherzaheln einbrechen.“

      Da kennst du aber die Schwaben nicht…die sagen dir das nicht, das wird hinter dem Rücken getuschelt…

      „Der hat sei Trepp net geputzt“ heisst es dann….

      Ich erinerere mich noch an die Kommentare zum Zustand des Elbufers…“Also wie das aussieht…“

      Gut, das sagen die Kinder heute auch wenn sie die ganzen schrecklichen Allerweltswürfel sehen, die heute das Elbufer verschandeln.

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