Abschied_Seniorenbeiraete_Altona
Bezirkschef Warmke-Rose dankte den engagierten Senioren im Kollegiensaal. v.l.n.r. : Marianne Paszeitis, Hendrik Schipper, Bezirksamtsleiter Jürgen Warmke-Rose, Ursula Köhn, Klaus Knickmeier und Walter Mahrt. Foto: BSB Altona

Hamburg / Altona. Wie bereits berichtet, wählen am 10. April Altonas Seniorendelegierte den neuen Bezirks-Seniorenbeirat (BSB). Im Altonaer Rathaus wurde jetzt auf der letzten Sitzung des amtierenden Seniorenbeirates sechs verdienten, lange Zeit engagierten Mitgliedern herzlich gedankt.

Altonas Bezirksamtsleiter Jürgen Warmke-Rose dankte für die geleistete Arbeit mit sehr persönlichen Worten am Ende der letzten Sitzung denjenigen Seniorenvertretern, die nicht erneut für den Beirat kandidieren. Als „Pionier der ersten Stunde“ würdigte Warmke-Rose den Sülldorfer Max Müller: „Sie mussten das Eis brechen“. Seit 28 Jahren, sieben Amtszeiten lang, gehöre der mittlerweile 93-Jährige dem BSB an, davon 16 Jahre als Vorsitzender. An der Verabschiedung am 18. März konnte er leider nicht teilnehmen. Seine Nachfolge als Vorsitzende trat Marianne Paszeitis vor acht Jahren an. Die ehemalige Bezirksabgeordnete war insgesamt 20 Jahre im Seniorenbeirat aktiv, ebenso lang wie ihr immer engagierter Vorstandskollege Walter Mahrt. Die weiteren Geehrten sind Hendrik Schipper (12 Jahre dabei), Vorstandsmitglied Klaus Knickmeier (8 Jahre) und Ursula Köhn (4 Jahre).  „Wir haben für die Anliegen der Älteren eine Menge bewegen können“, sagte die amtierende Vorsitzende Marianne Paszeitis in einem Rückblick auf die Arbeit der Altonaer Seniorenvertretung.  Sie dankte den vielen Partnern des Seniorenbeirats in den Ämtern des Bezirks, in Institutionen, Vereinen und Pflegeeinrichtungen für die gute Zusammenarbeit.

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