Hamburg / Bahrenfeld. Ein Motorradfahrer raste auf der A7 und wurde auf Höhe der Ausfahrt Bahrenfeld von der Polizei gestellt. Der 23-Jährige wurde wegen erheblicher Geschwindigkeitsübertretung der Führerschein abgenommen.

Mitarbeiter der Verkehrsdirektion waren selbst auf Motorrädern im Rahmen der Verkehrsüberwachung auf der BAB 7 unterwegs. Ihnen fiel eine Yamaha YZF R1 auf, die deutlich zu schnell gefahren wurde. Die Messung ergab bei erlaubten 100 km/h eine Geschwindigkeit von 189 km/h. Die Polizisten folgten dem Fahrer; dieser überholte noch mehrere Fahrzeuge, die auf dem linken Fahrstreifen fuhren, indem er dazu den linken Begrenzungsstreifen benutzte. Dabei betrug der seitlicher Abstand zu einem Pkw in einem Fall nach Messungen der Polizei lediglich 28 cm bei einer Geschwindigkeit von 130 km/h. Im Elbtunnel beschleunigte der Motorradfahrer noch auf 153 km/h bei erlaubten 100 km/h. An der Anschlussstelle Volkspark konnte der 23-Jährige gestoppt werden. Sein Führerschein wurde beschlagnahmt, so die Polizei abschließend.

Tatzeit: 11.08.2013, 16:43 Uhr
Tatort: BAB 261 und BAB 7, zwischen Dreieck Südwest und AS Bahrenfeld

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