Symbolisch: Der kreative Protest gegen das Gefahrengebiet vor der Davidwache.

Hamburg / Altona. Der Senat hatte bereits am 13. August festgestellt, dass die Volksinitiative „Für ein freies Hamburg – Gefahrengebiete abschaffen!“ nicht zustande gekommen ist. Die Initiative hatte zum Ziel, die Ausweisung von Gefahrengebieten gesetzlich auszuschließen. Am 16. Juli 2014 hatten die Initiatoren nach eigenen Angaben ca. 10.400 Unterstützungsunterschriften eingereicht. Die genaue Zählung der Innenbehörde hat nun ergeben, dass tatsächlich nur 9.665 Unterstützungsunterschriften eingereicht worden sind. Damit wurde das Unterstützungsquorum von mindestens 10.000 zur Bürgerschaft Wahlberechtigten nicht erreicht. Die Volksinitiative sei damit nicht zustande gekommen.

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