Hamburg / Altona. Bei der Plenumssitzung der Bezirksversammlung Altona ging es in der Aktuellen Stunde um die Bebauung des Zeiseparkplatzes. Die Initiative Pro Wohnen hatte außerdem Fragen eingereicht, auf die Vertreter der Fraktionen eingingen. Am 1. Oktober sollen im Rahmen des Planungsausschusses Pläne der Investoren vorgestellt werden, bevor einen Tag später die Kommission für Bodenordnung über den Verkauf des Grundstückes befinden soll.

1 KOMMENTAR / LESERBRIEF

  1. Reichlich selektive Sichtweise der Linken. Jaja, da ist der liebe kleine schnuckelige Gewerbebetrieb und dann ist da der böse böse Weltkonzern, mit bösen Mitarbeitern die sich am Ende noch (Originalzitat) anmassen durch Ottensen zu Flanieren und so böse Dinge zu tun, wie Kaffee zu trinken ;-). Warum erwähnt die Linke all die Beispiele wo in und um Ottensen Gewerbe- und Büroflächen gebaut werden so ausführlich, aber nicht die Beispiele wo Gewerbe in Wohnen umgewandelt werden (soll): Was ist mit dem Euler-Hermes-Hochhaus? Kolbenschmidt? Passt das nicht in die stramme Anti-Linie?

    Ich hätte Wohnen auf dem Parkplatz nicht schlecht gefunden, aber man muss auch sagen, dass die Stadt Hamburg nicht nur von Wohnungen leben kann. Die Ansiedlung von WPP würde dem Bezirk Altona sehr gut tun. Jetzt gegen 800 Arbeitsplätze mit Klischees ‚böse Yuppies‘ oder ‚Werbefuzzies‘ anzustänkern ist doch etwas billig und durchsichtig. Zudem ist es Jammern auf hohem Niveau. Ich kann also Herrn Adrian im Prinzip nur beiplichten.

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