Stresemannstraße: Umbau im östlichen Teil für Busse, Fußgänger und Radverkehr

Die Hamburger Verkehrsbehörde weist darauf hin, dass ab dem 7. September die Sanierung des östlichen Teils der Stresemannstraße startet. Vom Neuen Pferdemarkt bis Max-Brauer-Allee werden Fahrbahn, Rad- und Gehwege saniert. Es kommt auch zum Umbau zweier Bushaltestellen.

Die Fahrbahn der Stresemannstraße sei sanierungsbedürftig und werde deshalb im Bereich Neuer Pferdemarkt bis Max-Brauer-Allee in der Zeit vom Montag, den 7. September 2015, bis Sonntag, den 25. Oktober 2015, repariert. Zeitgleich werden die Radwege in weiten Teilen verbreitert und mit neuen Oberflächen versehen, die Gehwege instandgesetzt und mit Bodenindikatoren für seheingeschränkte Personen ausgestattet. Das erhöhe die Sicherheit von Radfahrern und Fußgängern, so die BWVI.

Zudem sollten durch einen Umbau der Haltestellen Sternbrücke und Bernstorffstraße die Betriebsabläufe beim Busverkehr verbessert werden. Die Haltestellen Bernstorffstraße und sowie die Haltestelle Sternbrücke in Fahrtrichtung stadtauswärts würden barrierefrei ausgebaut und mit speziellen Bordsteinkanten versehen, die auch eine bessere Anfahrbarkeit für die Busse ermöglichten. Die in Fahrtrichtung Innenstadt befindliche Haltestelle Bernstorffstraße werde hinter die Einmündung der Bernstorffstraße verlegt.

Von Freitag, den 4. September, bis Sonntag, den 6. September, würden zunächst die Ersatz-Bushaltestellen hergestellt und die Baustelle eingerichtet. In der Zeit vom 07.09. bis 16.10.2015 finden die Bauarbeiten des Landesbetriebes Straßen, Brücken und Gewässer unter Aufrechterhaltung jeweils einer Fahrspur in beide Richtungen statt. Vom 16.10.2015 bis zum 25.10.2015 wird die Stresemannstraße zwischen Neuer Pferdemarkt und Max-Brauer-Allee in Richtung stadtauswärts als Einbahnstraße eingerichtet. Am Sonntag, den 18.10.2015 wird die Stresemannstraße zwischen Eifflerstraße und Max-Brauer-Allee für Asphaltierungsarbeiten voll gesperrt, so die Mitteilung.

Hinweisbeschilderungen würden entsprechend der Verkehrsführung und den erforderlichen Sperrungen rechtzeitig und weiträumig eingerichtet. Die aus dem Erhaltungsmanagement für Hamburgs Straßen („EMS-HH“) finanzierte Maßnahme wurde dem Verkehrsausschuss der Bezirksversammlung Hamburg Altona im September 2014 vorgestellt.

KOMMENTAR / LESERBRIEF

Antwort hinterlassen