Julika Solf

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Hamburg / Altona. Auch an diesem Freitag waren wir wieder auf dem Markt unterwegs und haben einige Stimmungen für unseren “Aufreger der Woche” eingefangen. Die Themen unserer Folge heute sind unter anderem die Waldbrände in Russland, die Überschwemmungen in Pakistan und die Rente ab 67 . Aber seht und hört selbst. Viel Spaß mit dem “Aufreger der Woche”!

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Hamburg / Altona. Auch an diesem Freitag waren wir wieder auf dem Markt unterwegs und haben einige Stimmungen für unseren “Aufreger der Woche” eingefangen. Die Themen unserer Folge heute sind unter anderem die Diskriminierung der Frauen im Iran, falsche Wahlversprechen der FDP und der Verkauf eines Schrebergartens. Aber seht und hört selbst. Viel Spaß mit dem “Aufreger der Woche”!


Hamburg / Altona. Auch an diesem Freitag waren wir wieder auf dem Markt unterwegs und haben einige Stimmungen für unseren “Aufreger der Woche” eingefangen. Die Themen unserer Folge heute sind unter anderem die Sanierungen in Ottensen, die falschen Versprechungen der GAL und die Kita-Gebühren. Aber seht und hört selbst. Viel Spaß mit dem “Aufreger der Woche”!

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Hamburg / Altona. Auch an diesem Freitag waren wir wieder auf dem Markt unterwegs und haben einige Stimmungen für unseren “Aufreger der Woche” eingefangen. Zentrales Thema heute ist der bevorstehende Volksentscheid zur Hamburger Schulreform. Viel Spaß mit dem “Aufreger der Woche”!


Hamburg / Altona. Trotz der sommerlich heißen Temperaturen waren wir wieder auf dem Markt unterwegs und haben einge Stimmungen für unseren “Aufreger der Woche” eingefangen. Die Themen unserer Folge 22 sind unter anderem unaufmerksame Radfahrer, Die Abstimmung zur Schulreform und die Diskussion um den Umzug der Suchthilfeeinrichtungen. Viel Spaß mit dem “Aufreger der Woche”!


Hamburg / Altona. Trotz der sommerlich heißen Temperaturen waren wir wieder auf dem Markt unterwegs und haben einge Stimmungen für unseren “Aufreger der Woche” eingefangen. Die Themen unserer Folge 21 sind unter anderem die Bundespräsidentenwahl, die Diskussion um die Zukunft der Fabrik und zu schnelle Radfahrer. Aber seht und hört selbst. Viel Spaß mit dem “Aufreger der Woche”!

Hamburg / Altona. Es ist endlich Sommer in Ottensen und das scheint sich auch auf den “Aufreger” dieser Woche auszuwirken, den wir jeden Freitag wie gewohnt auf dem Markt produzieren. Die Stimmung war entspannt, wie sollte es auch bei diesem Wetter und nach dem Einzug der Deutschen Mannschaft in das Achtelfinale anders sein. Die Themen unserer Folge 20 sind unter anderem der (hoffentlich nicht) letzte Sieg der Deutschen Mannschaft bei der WM, das Hamburger Ballett und die PISA-Studie. Aber seht und hört selbst. Viel Spaß mit dem “Aufreger der Woche”!


Altona / Ottensen. Auch in dieser Woche waren wir wieder auf dem Markt in Altona und haben die Stimmung dort eingefangen. Was war Ihr “Aufreger der Woche”? Die Themen unserer Folge 19 sind unter anderem die Sparbeschlüsse des Senats, das Verhalten von BP in Sachen Ölkatastrophe, der unverdiente Sieg der Serben im Spiel gegen Deutschland und falsche Schiedsrichterentscheidungen. Aber seht und hört selbst. Viel Spaß mit dem “Aufreger der Woche”!


Altona / Ottensen. Natürlich waren wir auch in dieser Woche wieder auf dem Markt in Altona und haben die Stimmung eingefangen. Was war Ihr “Aufreger der Woche”? Die Themen unserer Folge 18 sind heute unter anderem die Public Viewing Veranstaltungen auf dem Heiligengeistfeld in Hamburg, eine schwierige Kundin und die allgemeine Haltung der Politik. Aber seht und hört selbst.

Viel Spaß mit dem “Aufreger der Woche”!


Altona / Ottensen. Natürlich waren wir auch in dieser Woche wieder auf dem Markt am Spritzenplatz und haben die Stimmung einiger Marktbesucher eingefangen. Aufreger-Themen unserer Folge heute sind unter anderem die Schwierigkeiten bei der Wohnungssuche in Hamburg, der Rummel um Lena und die Ölpest in den USA. Aber seht und hört selbst.

Viel Spaß mit dem “Aufreger der Woche”!

Hamburg / Altona (erstepresse). Konventionell angetriebene Fahrzeuge verschlechtern durch ihre Emissionen die Luftqualität, erzeugen klimarelevantes CO2 und verursachen durch Motorengeräusche viel Verkehrslärm. Zudem werden fossile Brennstoffe in absehbarer Zeit nicht mehr wirtschaftlich abbaubar sein. Um Mobilität – als eine Grundvoraussetzung für Interaktion, Freizeit, Arbeit und Wohlstand – weiterhin sicherzustellen, müssen innovative Antriebsalternativen für Fahrzeuge gefunden, verbessert und etabliert werden.

Batteriebetriebene Elektro-Autos – im besten Fall auf Basis Erneuerbarer Energien – sind ein zukunftsweisendes Mobilitätskonzept. Die Automobilindustrie steht kurz vor der Serienreife. Und auch das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung fördert aktuell acht “Modellregionen Elektromobilität”. Hamburg ist eine von ihnen.

Elektrofahrzeuge sind auf Lademöglichkeiten angewiesen. Nur Ladeplätze auch im öffentlichen Raum können eine flächendeckende Versorgung gewährleisten. Gleichzeitig ist eine deutlich sichtbare Ladeinfrastruktur ein klares Signal an potenzielle Käufer von Elektromobilen: dass innovative Antriebe den Markt durchdringen, umweltfreundliche Fahrzeuge unterstützt und zukünftig im Straßenbild etabliert sein werden.

Auch für den Bezirk Altona soll nun geprüft werden, inwieweit Ladeinfrastruktur im öffentlichen Raum aufgebaut und betrieben werden kann. Diese Ladeplätze sollen dann ausschließlich mit Strom aus regenerativen Energiequellen gespeist werden.

Auch wird überlegt, konventionell angetriebene Fahrzeuge im Fuhrpark des Bezirkes durch Elektrofahrzeuge zu ersetzen und sich somit aktiv an der Etablierung von Elektromobilität im Bezirk Altona zu beteiligen.


Altona / Ottensen. Auch in dieser Woche waren wir wieder auf dem Markt am Spritzenplatz und haben die Stimmung einiger Marktbesucher eingefangen. Aufreger-Themen unserer Folge heute sind unter anderem die angekündigten Sparmaßnahmen des Hamburger Senats, der Hamburger Verkehr und die Diskussion um die Schließung des Altonaer Museums. Aber seht und hört selbst.

Viel Spaß mit dem “Aufreger der Woche”!


Altona / Ottensen. Auch in dieser Woche waren wir wieder auf dem Markt am Spritzenplatz und haben die Stimmung einiger Marktbesucher eingefangen. Aufreger-Themen unserer Folge heute sind unter anderem die Außengastronomie in Ottensen, Griechenland und Pflastersteine in Altona. Aber seht und hört selbst.

Viel Spaß mit dem “Aufreger der Woche”!

Altona / Ottensen (erstepresse). In unserer hektischen und eher unpersönlichen Lebenswelt ist der Wochenmarkt auch heute noch ein Ort, an dem die Uhren langsamer laufen. Kunde sowie Verkäufer finden hier noch die Zeit für eine persönliche Plauderei und Diskussionen über Gott und die Welt.

Wir haben auch in dieser Woche wieder die Stimmung einiger Marktbesucher eingefangen. Der Altonaer “Aufreger der Woche” dreht sich heute um die Erhöhung der Kita-Gebühren, Hindernisse für Rollstuhlfahrer, um Kinder, die keine Zeit mehr zum Spielen haben und die Angst davor, dass der Vulkan auch den Autoverkehr lahm legen könnte. Aber seht und hört selbst.

Viel Spaß mit dem “Aufreger der Woche”!


Altona / Ottensen (erstepresse). Wir haben mal wieder die Stimmung unter ein paar Marktbesuchern eingefangen. Der Altonaer “Aufreger der Woche” dreht sich heute um die Griechenland-Krise, den Ölteppich vor der Küste von Mexiko und USA oder auch die Auswirkungen der Aschewolke. Aber seht und hört selbst.

Viel Spaß mit dem “Aufreger der Woche”!

25. Hamburg-Marathon: Ja wo laufe se denn? Na um das Rathaus in Altona, durch Ottensen und über die Elbchaussee wieder zurück. Foto: erstepresse
25. Hamburg-Marathon: Ja wo laufe se denn? Na um das Rathaus in Altona, durch Ottensen und über die Elbchaussee wieder zurück. Foto: erstepresse

Hamburg / Altona (erstepresse). Bei schönstem Wetter und bester Stimmung präsentierte sich der Jubiläums -Marathon (25. Jahr) in der Hansestadt Hamburg. Wer die Läuferinnen und Läufer live erleben wollte, musste früh auf den Beinen sein oder konnte das Spektakel bei einem Frühstück aus dem Bett auf NDR3 verfolgen.

Der Kenianer Wilfred Kigen siegte nach 42,195 Kilometern in 2:09:22 Stunden. Auch bei den Frauen gab es einen kenianischen Erfolg: Cherop Sharon setzte sich souverän durch und steigerte ihre persönliche Bestzeit auf 2:28:38 Stunden. Schnellster deutscher Starter war der Duisburger Magnus Kreth als Zehnter (2:28:27). Aber auch den anderen rund 20.000 Läuferinnen und Läufer, die beim Hamburg-Marathon an den Start gegangen sind, galt Beachtung.

25. Möbel Kraft Marathon - Die Spitzentruppe am Altonaer Balkon. Foto: erstepresse
25. Möbel Kraft Marathon - Die Spitzentruppe am Altonaer Balkon. Foto: erstepresse

Zahlreiche Zuschauer säumten schon früh morgens zu Fischmarktzeiten die Straßen von Hamburg-Altona. Eine unfassbare Menge drängte sich durch die Straßen von Ottensen. Selbst engste Familienmitglieder konnten ihre Angehörigen in den Massen nicht erkennen und versuchten durch Rufe, gebastelte Schilder und auffällige Kostümierung auf sich aufmerksam zu machen.

Tolle Bilder ergaben sich rund um das Altonaer Rathaus, an der Palmaille und dem Altonaer Balkon. Wir standen hier an der Strecke und haben einige Eindrücke für Euch festgehalten.

Hamburg/Altona. Freitags ist Markttag auf dem Spritzenplatz in Ottensen. Besonders beliebt und gut besucht ist dort der Wagen mit den Mittelmeerspezialitäten. Unsere Reporterin Julika wechselt vor Ort regelmäßig die Seite, um aus dem “Olivenstand” heraus eure Kommentare und “Aufreger der Woche” einzufangen.

In unserer schnelllebigen und unpersönlichen Lebenswelt ist der Wochenmarkt auch heute noch ein Ort, an dem die Uhren langsamer laufen. Kunde sowie Verkäufer finden hier noch die Zeit für eine persönliche Plauderei und ein paar gut gemeinte Worte. Die Kunden verlangen teils sogar danach. Muffelige Menschen in der Warteschlange sind selten, freundliche Stammkunden gibt es viele.

Grund genug für unsere Redaktion, unsere Umfragen regelmäßig an einem festen Punkt auf dem Freitags-Markt durchzuführen.

Viel Spaß nun bei einer neuen Folge “Aufreger der Woche”!

Am Sood 5 in Ottensen. Foto: erstepresse

Altona / Ottensen (erstepresse). Ein Kamerateam steht vor einem heruntergekommenen Haus in Ottensen. Was ist hier los und lohnt sich so sehr gefilmt zu werden? Das Fernsehteam von SpiegelTV gibt bereitwillig Auskunft: Der Vermieter dieses Mehrfamilienhauses kassiere von der ARGE  wesentlich mehr Mieteinnahmen als ihm  zustünden.

Viel schlimmer an dieser Geschichte: Die Bewohner – alle Hartz-IV-Empfänger, auch ehemalige Obdachlose – leben hier nicht in Wohnungen, sondern im wahrsten Sinne in “Löchern”. Viele Appartements verfügen über keine Heizung, es gibt keine Herde, dafür nur einfache Zweier-Kochplatten. Schimmel, Wasserschäden und stark renovierbedürftige Stellen gibt es zu genüge – und das bei einem Quadratmeterpreis von mehr als 15 Euro.

Den Vermieter auf Mängel hinzuweisen traut sich kaum einer der Bewohner. Zu groß ist die Angst vor die Tür gesetzt zu werden. Viel tiefer fallen, als er ohnehin schon ist, will niemand. Und wenn jemand doch mal den Mut aufbringt, ignoriert der Vermieter Informationen und Bitten etwas zu verändern. In der politischen Diskussion wird derzeit von “spätrömischer Dekadenz” gesprochen, ob das passt?

Auch Horst Weise, Sprecher der ARGE Hamburg, weiß: “Unser größtes Problem ist, dass die Leute Missstände dem Vermittler nicht mitteilen. Dabei stehen wir doch auf der Seite unserer Kunden und helfen im Notfall aus.” In einem Gespräch mit altona.INFO berichtet Weise jedoch über sehr gute Erfolge in Zusammenarbeit mit dem Mieterschutzbund Hamburg. Man setze sich notfalls mit allen juristischen Mitteln durch und fordere sogar bereits gezahlte Mittel zurück.

In enger Abstimmung gehen ARGE, team.arbeit.hamburg und die Sozialbehörde derzeit mit “einem ganzen Bündel von Maßnahmen” den Vorwürfen gegen Vermietern nach, die Wohnungen an “Hartz IV-Empfänger” zu falschen Konditionen vermieten sollen. Neben dem Aufruf, Fälle zu melden, prüfe die Sozialbehörde nach eigenen Angaben zudem, ob das fachliche Regelwerk zur Anwendung des SGB II dahingehend ergänzt wird, dass für die übernahme der Kosten der Unterkunft neben den einschlägigen Höchstwerten für die Nettokaltmieten (siehe unten) auch Höchstwerte für die Quadratmetermiete eingeführt werden. Bei überschreitung einer solchen Quadratmeterhöchstmiete würde dann im Einzelfall von team.arbeit.hamburg entschieden, ob die Miete tatsächlich noch übernommen werden kann.

ARGE-Sprecher Horst Weise betont, dass man zu vielen Schritten inzwischen bereit sei. “Auf unsere Kosten können die Mieter den Mieterschutzverein aufsuchen und in jedem Fall helfen wir auch bei dem Umzug in eine anständige Wohnung”, so Weise. Offen und abzuwarten bleibt allerdings nicht nur die Bewertung der bekanntgewordenen Fälle, sondern auch, ob betroffene Bezieher auf das Angebot eingehen. Soziale Bindungen zu Mitbewohnern oder Nachbarn wollen viele genauso wenig aufgeben, wie sie nicht bereit sind, die gewohnte unmittelbare Umgebung zu verlassen. Hinweise auf konkrete Fälle zu erhalten fällt deshalb schwer.

Nach Informationen von altona.INFO stand eines der betroffenen Häuser (das oben abgebildete Haus, Am Sood Nr. 5  in Ottensen) vor drei Jahren zur Versteigerung. In den Unterlagen des Amtsgerichtes Altona hieß es seinerzeit, das Haus wäre illegal und eigenmächtig ausgebaut worden und sei dadurch ohne weiteren Rückbau unvermietbar. Kurz vor dem angesetzten Versteigerungstermin jedoch, platzte dieser…

Fortsetzung folgt.

—— INFORMATION der ARGE ——–
Grundsätzlich gilt bei Mietverträgen zwischen Leistungsempfängern und ihren Vermietern der Grundsatz der Privatautonomie. Der Leistungsberechtigte schließt mit dem Vermieter seiner Wahl eigenverantwortlich einen Mietvertrag nach den Regelungen des Bürgerlichen Gesetzbuches ab. Es besteht lediglich der gesetzliche Vorbehalt, dass die Kosten der Unterkunft angemessen sein müssen, also einen Höchstwert nicht überschreiten, der sich auf die Anzahl der Personen im Haushalt sowie die Baualtersklasse der Wohnung bezieht.

Im Rahmen dieser Höchstwerte ist der Mieter frei und auch eigenverantwortlich bei der Wahl seiner Wohnung. Er entscheidet zum Beispiel individuell, ob er eine größere und vergleichsweise pro Quadratmeter günstigere oder eine eher kleinere aber pro Quadratmeter teurere Wohnung wählt.

Der Grundsatz der Privatautonomie gilt weiter auch für die ordnungsgemäße Abwicklung der Mietverhältnisse. Der Mieter ist also grundsätzlich selbst dafür verantwortlich, sich mit seinem Vermieter auseinanderzusetzen, wenn er Mängel an der Wohnung oder im Mietvertrag feststellt.
—— ENDE INFORMATION der ARGE ——–

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Hund: "Mein Platz mit meinen Herrchen in der Sonne, Wuff" ;)

Hamburg / Altona (erstepresse). Endlich sind Schnee und Eisschichten geschmolzen und der Frühling kündigt sich an: Die ersten warmen Sonnenstrahlen in diesem Jahr sind eine wahre Wohltat für Körper und Seele.

Sonnenhungrige Altonaerinnen und Altonaer nutzten daher heute das schöne Wetter und verlegten ihr Mittagsessen oder ihren Nachmittagskaffee nach draußen. Wie zum Beispiel auf dem Alma-Platz in Ottensen, wo es sich die Freundinnen Jana und Doro mit einer Prise Sommerluft doppelt schmecken ließen.

Und wo seid ihr?

Hauptsache draußen - aber noch mit Schal.


Hamburg / Altona (erstepresse). Ein Gewalt-Fall in Hamburg fand aktuell reges Interesse bei den Medien und löste Entsetzen in der Öffentlichkeit aus: Ein 19-Jähriger wurde von zwei jungen Männern in einem Bus fast totgeprügelt, weil er sie gebeten hatte, die Handymusik leiser zu stellen.

Immer wieder werden Menschen in der Öffentlichkeit bedroht, geschlagen und gedemütigt. Passanten beobachten und greifen oft nicht ein. Unfassbar für die Opfer, für unsere Gesellschaft ein Armutszeugnis – Dabei ist niemand davor sicher und kann schnell in eine ähnlich ungemütliche oder sogar gefährliche Situation geraten.

Hat die Gewalt auf deutschen Straßen zugenommen? Was kann man gegebenenfalls dagegen tun? Diese Fragen stellten wir Passanten in unserer aktuellen Umfrage. Und nun wünschen wir gute Unterhaltung bei dieser Ausgabe!

Wir haben gefragt: Eure Ideen zu IKEA in Altona. Foto: erstepresse

Hamburg / Altona (erstepresse). Endgültig entschieden ist es noch nicht, doch der “PRO IKEA”- Bürgerentscheid war recht eindeutig: 77 % der Altonaerinnen und Altonaer stimmten für den Bau des Möbelhauses in der Großen Bergstraße im Stadtteil Altona-Altstadt. Auf der Adresse des Frappant entsteht damit – vorausgesetzt der Baubescheid ergeht – das weltweit erste City-IKEA.

Doch das Projekt ist nach wie vor umstritten. Das Thema bleibt ein Dauerbrenner. Gegner befürchten, dass die Filiale den Stadtteil mit einem überdimensionierten Zweckbau erdrückt und die Mieten deutlich steigen würden. Bei Anwohnern besteht die Angst vor einem Verkehrschaos. Andere Bürger versprechen sich mit der Ansiedlung von Ikea, dass der Stadtteil nachhaltig belebt und attraktiver wird und können es kaum erwarten, dass der “verdreckte Schandfleck” in der Fußgängerzone verschwindet.

Somit ist wieder ein geeignetes Thema für unsere aktuelle Marktumfrage gefunden – wie jeden Freitag vom Markt am Spritzenplatz in Ottensen. Der schwedische Möbelkonzern will das sogenannte Frappant-Gebäude in Altona abreißen, um dort die Filiale zu bauen. Unsere Frage dazu: Wenn ihr Vorschläge machen und eure Lösungsansätze und Ideen mit einbringen könntet, was würdet ihr realisieren wollen? Wie sollte der Ort sowie das Gebäude nach eurem Geschmack und Wohlfühlempfinden gestaltet werden?

Und nun wünschen wir gute Unterhaltung bei dieser “Ideen”- Ausgabe!

Bitte nutzt auch das BüRGERFORUM um uns eure Ideen mitzuteilen.

Olaf Scholz, MdB und Landesvorsitzender der Hamburger SPD beantwortet Fragen in der ersten Online-Bürgerfragestunde bei altona.INFO.

Hamburg /Altona (erstepresse). Da waren wir doch erst erstaunt und sind nun umso mehr erfreut: Unser Bundestagsabgeordneter Olaf Scholz wird am kommenden Freitag unsere Redaktion in Ottensen besuchen.

Doch was fragen wir ihn? Vielleicht etwas aus dem Kontext der gegenwärtigen Arbeitsmarktdebatte? Dazu sollte ein Bundesarbeitsminister a.D. doch etwas sagen wollen. Was hält Olaf Scholz von den aktuellen Ereignissen in seinem Wahlkreis? Die ersten 100 Tage Landesvorsitzender der Hamburger SPD sind bald um. Wie will er die SPD auf Kurs bringen? Zur Ikea-Diskussion: Wie viele Inbusschlüssel hat er in seiner Schublade?

Das sind nur einige der Fragen, die wir vorbereitet haben. Doch wir wären ja schließlich keine Webzeitung, wenn wir die Gelegenheit ausließen, unsere Leserinnen und Leser um Fragen an ihren Abgeordneten zu bitten – und daher hier der AUFRUF:

Bitte stellt eure Fragen an den Bundestagsabgeordneten Olaf Scholz (SPD) und nutzt dafür das untenstehende Formular. Uns wurde zugesichert, dass alle eure Fragen – sofern möglich – direkt beantwortet werden.  Sobald hier vor Ort am kommenden Freitag geschehen, gehen die Antworten live und werden auf altona.INFO veröffentlicht.

Nutzt bitte diese Gelegenheit und haltet euch dabei natürlich unbedingt an die NETIQUETTE!

Hamburg / Altona (erstepresse). Der Fernbahnhof Altona soll nach Diebsteich verlegt werden. Auf dem Gelände des jetzigen Bahnhofs beziehungsweise des ehemaligen Güterbahnhofs wird dann eine Art neuer Hamburger Stadtteil wachsen mit rund 1900 Wohnungen und einem Park. Baustart soll voraussichtlich 2012 sein. Oberbaudirektor Jörn Walter sagt: Das ist Hamburgs “wichtigstes Bauprojekt nach Hafencity”.

Doch viele Ottenser Bürger und Bürgerinnen ärgern sich über die Tatsache, zukünftig nicht mehr so schnell und bequem den Zug erreichen zu können. Sie sehen den Bahnhof Altona als Zentrum in Ottensen und fürchten dieses zu verlieren. Viele wünschen sich am besten gleich den prachtvollen alten Bahnhof von 1898 mit seiner mehrschiffigen Bahnhofshalle und seinen zwei Türmen zu beiden Seiten der Eingangshalle zurück – ein beliebtes Altonaer Wahrzeichen.

Wie stehen Sie zur Verlegung des (Fern-)Bahnhofs Altona nach Diebsteich?

Ergebnis

Somit ist wieder ein geeignetes Thema für unsere aktuelle Marktumfrage gefunden – wie jeden Freitag vom Markt am Spritzenplatz in Ottensen. Und nun wünschen wir gute Unterhaltung bei dieser “Aufreger”- Ausgabe!

HIER FINDET IHR UNSERE BILDERGALERIE ZUM BAHNHOF ALTONA

Elbphilharmonie Hamburg Umfrage VideoHamburg / Altona (erstepresse). Die Elbphilharmonie Hamburg ist eine Konzerthalle, die in der HafenCity in Hamburg entsteht. Im Laufe der Planung des Projektes (mit ursprünglich 150 Mio. Euro im Jahre 2003) haben sich die Baukosten mittlerweile mehr als verdreifacht und schießen möglicherweise noch weiter in die Höhe.

Der Baukonzern Hochtief, der das Leuchtturmprojekt im Auftrag der Stadt baut, lässt die Kosten explodieren! Somit ist wieder ein geeignetes Thema für unsere aktuelle Marktumfrage gefunden – wie jeden Freitag vom Markt am Spritzenplatz in Ottensen. Und nun wünschen wir viel Spaß bei dieser “Aufreger”- Ausgabe!